Dienstag , 31 März 2020
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Ist der Swatch Group Chef "Suizid" gefährdet?

Das Corona-Fieber setzt die Uhrenaktien weiter unter Druck

Die anhaltenden Sorgen um das weiter grassierende Coronavirus setzt die Aktien der Uhren- und Schmuckkonzerne Swatch und Richemont weiter unter Druck.

Welche Folgen die wachsende Risikosituation für die Uhrenbranche haben kann, zeigt die am heutigen Donnerstag bekanntgegebene Absage der Genfer Uhrenmesse.

Johann Rupert, regiert in seinem Richemont Imperium autoritär

Die Aktien von Swatch und Richemont zählen in einem insgesamt stark nachgebenden Schweizer Gesamtmarkt (SMI: -1,6%) zu den grössten Verlierern. Gegen 09.40 Uhr büssen Swatch 2,5 Prozent auf 229,20 Franken und Richemont 2,4 Prozent auf 67,16 Franken ein.

Nachdem bereits die Swatch Group die geplanten Uhrenpräsentationen ihrer Marken in Zürich abgesagt hatte, hat nun auch der Veranstalter des Genfer Uhrensalons entschieden, die diesjährige Ausgabe wegen der Risiken rund um das Coronavirus abzusagen. Die Messe hätte erstmals Ende April unmittelbar vor dem Basler Pendant, der „Baselworld“, über die Bühne gehen sollen. Nun findet sie also in diesem Jahr nicht statt.

About Karl Heinz Nuber

Jahrgang 1951, war einer der ersten Journalisten, der sich dem Thema Zeitmesser hauptberuflich annahm. 2005 lancierte er das TOURBILLON - Das Schweizer Magazin für Uhren, Menschen, Life & Style. Heute ist er ein international gefragter Berater, Autor, Dozent, Talk-Gast und ausgewiesener Experte für Uhrensammlungen und Sammleruhren.

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