Sonntag , 19 April 2026
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Der gewichtige René Beyer von der Zürcher Bahnhofstrasse, immer im schlecht sitzenden Hemd und Anzug, mit Uhrgestein Jean-Claude Biver im Gespräch

Beyer und Biver: zwei Plaudertaschen unter sich

Rene Beyer lanciert den Beyer Talk. Erster Gast: Jean-Claude Biver, der mit seiner “jcbiver ag” aus der französischen Schweiz ins steuergünstige Schindeleggi – dem Mekka der Superreichen – an den Zürichsee gezogen ist.

Während sich die beiden im Uhrenmuseum im Untergeschoss des Fachgeschäfts an der vornehmen Zürcher Bahnhofstrasse unterhalten, bereitet Jean-Claude Biver, ein Fondue zu “e chli stinke muess es” …

Dass er im Beyer Uhrenmuseum Fondue essen würde, hatte Jean-Claude Biver sicherlich nicht geahnt, als er die Einladung zum Beyer Talk erhielt. Obwohl es ein lockerer Gesprächsrahmen ist, werden auch komplexe Themen aufgetischt. Jean-Claude Biver erklärt beispielsweise, wie er auf den Namen der Hublot «Big Bang» gekommen ist. Ein Tipp: Er hat etwas mit Golf und Tsunamis zu tun. René Beyer entlockt ihm zudem seinen Ansatz, wie er Krisen meistert. Und der überrascht ihn! Genauso, wie der kleine Ausflug des Fondues im Verlauf des Talks …

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