Dienstag , 28 September 2021
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Viel Technik für wenig Geld, 1950 Euro soll die Uhr kosten

Mido lässt sich von der eigenen Historie inspirieren

Die zur Swatch Group gehörende Marke Mido präsentiert den „Multifort Patrimony“-Chronographen, dessen Optik an eines der ältesten und bekanntesten Modelle der Marke mit Chronographenfunktion angelehnt ist: der „Multifort Multichrono“ von 1937.

Die Neuinterpretation bietet ein roségoldfarben, PVD-beschichtetes Gehäuse, ein dunkelblaues, gewölbten Zifferblatts unter dem Saphirglas im „Glass-Box“-Stil, eine Tachometer-Skala und das durch den transparenten Gehäuseboden sichtbare Kaliber 60 mit 60 Stunden Gangreserve.


Die Multifort Chronograph Caliber 60 verfügt über ein Chronographen-Uhrwerk (Basis: ETA A05H31) der neuesten Generation: das Caliber 60, ein exklusives Produkt der Swatch Group, das bis zu 60 Stunden Gangreserve bietet. Dieses automatische Uhrwerk wurde entsprechend den gehobenen Ansprüchen von Mido entwickelt. Es macht die Multifort Chronograph Caliber 60 zu einem Präzisionsgerät mit der bewährten Zuverlässigkeit der Marke.

Und wie immer bei Mido gibt es auch eine architektonische Inspirationsquelle. Im Fall der „Multifort“-Kollektion ist es die Harbour Bridge in Sydney. Denn die Harbour Bridge und die „Multifort“ sind beide in den 1930er-Jahren entstanden. Und so erinnern die charakteristischen Genfer Streifen der „Multifort“-Zifferblätter an die Aufhängungen der Brücke.

Harbour Bridge Sydney

About Karl Heinz Nuber

Nuber ist langjähriger unabhängiger Uhren Journalist und begann seine Karriere in den frühen 80er Jahren. Durch das Sammeln kam er zum Schreiben. Er ist Gründer des vierteljährlich regelmässig bilingual – Deutsch und English - erscheinenden TOURBILLON Magazin’s, dem TOURBILLON Blog TICK-Talk, der Ausstellungs- und Event Plattform Art of TOURBILLON und TOURBILLON TV. Er tritt regelmässig als Kenner der Branche in Erscheinung.

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