Freitag , 7 Oktober 2022
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Christophe Claret: Die CONCERTINO DRAGON gibt den Ton an

Christophe Claret ist eine Meister der grossen Komplikationen, ein aussergewöhnlicher Uhrmacher, der die Tradition klassischer Haute Horloger in aktuelle, ja sogar zukunftsweisende Modelle einfliessen lässt. Die von Christophe Claret inspirierten Tourbillons, Chronographen und Minutenrepetitionsuhren mit Schlagwerk kreieren ein ganz neues Design, eine ganz neue Formensprache mit technisch modernem Charakter, das nicht nur erfahrene Sammler begeistert.

Seit dem Tag, an dem Christophe Claret, damals als Student, die Werkstatt eines Uhrmacher und Restaurator betrat, hat dies insbesondere seine Leidenschaft für komplizierte Zeitmesser genährt, alte Taschenuhren, oft mit einem Verriegelungsmechanismus ausgestattet, zu restaurieren. Seine Passion war, Minutenrepetitionsuhren, wirklich wenig «Meisterwerke» mit präzisen Stunden, Quartalen und Minuten auf Anfrage anzufertigen.

Er hat diese großartige Komplikation, die viele haben wollen, kontinuierlich studiert, verstanden und verbessert, betrachten er selbst Sie als die beste in der Uhrmacherkunst. Denn zur technischen Komplexität kommt noch Musik also Poesie hinzu. 1989 war das erste von Christophe Claret signierte Kaliber ein Minutenrepetitionskaliber für eine Serienherstellung.

Es folgten Uhren mit eindrucksvollen Namen: Adagio, Sopran, Allegro und heute Concertino, ein neues Blatt aus einer renommierten Musikpartitur. Diese Uhr ist entschlossen auf Innovation ausgerichtet, ohne technische oder ästhetische Kompromiss, mit Respekt für Exzellenz und Erbe der Schweizer Haute Horlogerie.

Concertino ist die neue markante Uhr des Uhrmachermeisters Christophe Claret, der seit mehr als 35 Jahren, die schönsten uhrmacherischen Komplikationen, der Minutenrepetierer, der Emaillierung, Gravur und Guillochage hervorhebt, die Trades außergewöhnliche Kunst, extrem anspruchsvoll. Dieses neue Meisterwerk wird von einem komplett neu gestaltetes inhouse Uhrwerk mit Handaufzug – dem Kaliber CRM89 – mit 60 Stunden Gangreserve – mit einem einzigartigen Regler versehen – angetrieben.

Das Concertino verfügt über ein großes Zifferblatt – 45 mm Durchmesser – mit einem riesigen Saphirglas, das die sublimierten Kreationen des Meisters der Uhrmacherkunst unter einer fein satinierten Lünette sichtbar macht. Auch der Boden dieser aussergewöhnlichen Armbanduhr ist transparent, ermöglicht es doch, die außergewöhnliche Architektur des Uhrwerks zu bewundern, insbesondere seine gestuften und skelettierten “Charles X” -Brücken.

Concertino ist in 5N Rotgold oder Titan der Klasse 5 erhältlich und verfügt über ein völlig individualisierbares und personifizierbares Zifferblatt macht so jede Uhr zum einzigartigen Unikat. Mit dieser Arbeit bestätigt der Künstler-Uhrmacher Christophe Claret erneut seine Exzellenz.

Bei beiden Uhren, der Titan Grade 5 Version und der 5 N Rotgold Version handelt es sich um Unikate. Dementsprechend ist auch der Preis gestaltet: 348’000 Schweizer Franken kostet die Erstere, 378’000 Schweizer Franken kostete die Zweite.

Christophe Claret

Nach einer Ausbildung zum Rhabilleur an der Uhrmacherschule in Genf von 1978 bis 1982 gründete Christophe Claret 1989 zusammen mit Dominique Renaud und Giulio Papi (heute bei Audemars Piguet) die Firma RPC in Le Locle. Im Jahr 1992 wurde er zum Alleininhaber der Firma und benannte sie in Christophe Claret SA um. Über diese Firma stellte er Armbanduhren mit Minutenrepetition oder Tourbillon für Harry Winston, Ellicott, Guy Ellia, George Graham und seine Beteiligungsfirma Jean Dunand her, außerdem unter eigenem Namen.

Ab dem Jahr 1997 baute er die weltweit ersten mechanischen Armbanduhren mit integrierter Spieluhr, welche automatisch zur vollen Stunde oder auf Knopfdruck spielen. Im Jahr 2003 gründete er zusammen mit Thierry Ouvelay die Firma Jean Dunand, benannt nach dem Art Déco-Künstler Jean Dunand. Dafür konstruierte Claret eine Grande Complication mit 827 Einzelteilen (Kaliber CLA96) und eine Armbanduhr mit einem zweifach rotierenden orbitalen Tourbillon.

Im Jahr 2004 produzierte Claret für Harry Winston eine Automatikuhr mit Tourbillon, bei der der Aufzug nicht über einen Rotor, sondern durch gleitende Gewichte funktionierte.

Im Jahr 2011 entwickelte er eine Armbanduhr mit Roulette- und Blackjack-Mechanismus, die Blackjack 21.

About Karl Heinz Nuber

Nuber ist langjähriger unabhängiger Uhren Journalist und begann seine Karriere in den frühen 80er Jahren. Durch das Sammeln kam er zum Schreiben. Er ist Gründer des vierteljährlich regelmässig bilingual – Deutsch und English - erscheinenden TOURBILLON Magazin’s, dem TOURBILLON Blog TICK-Talk, der Ausstellungs- und Event Plattform Art of TOURBILLON und TOURBILLON TV. Er tritt regelmässig als Kenner der Branche in Erscheinung.

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