Samstag , 1 Oktober 2022
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Mit Rado “ab ins Beet”

Als Rado 2017 die Partnerschaft mit Grandi Giardini Italiani einging, bot sich die Gelegenheit, das gemeinsames Interesse an Design, Schönheit und Natur in seiner besten Form zusammen zu bringen. Dies führte zu einer neuen Kollektion: der „True Thinline Nature“.

In den seitdem vergangenen Jahren ist das Produkt gereift und steht nun in voller Blüte, bei zwei Modellen im wahrsten Sinne des Wortes, beim dritten Neuzugang schimmert das gesamte Zifferblatt in den Farben einer Jasminsblüte. Alle zusammmen haben sie den Namen „Rado True x Great Gardens of the World“ bekommen und tragen das bewegliche Ankersymbol auf dem Zifferblatt.

Das erste Modell strahlt mit einem Monobloc-Gehäuse und Armband aus türkisfarbener Keramik. Dieses umschließt ein Zifferblatt aus Permutt im gleichen Farbton, mit eingravierten silberfarbenen Blütenmotiven und grünen Blättern. Gut gechützt vom beidseitig entspiegelten Saphirglas sind auch die zwölf Diamanten im Brillantschliff.

Der Gehäuseboden aus Titan verfügt zudem über ein Sichtfenster aus Rauch-Saphirglas, durch das man das Rado-Kaliber R763 mit 80 Stunden Gangreserve zu sehen ist.

Die „Rado True x Great Gardens of the World“ Nummer zwei hat ein Monobloc-Gehäuse und Armband aus schwarzer Hightech-Keramik, ein schwarz schimmerndes Zifferblatt mit eingravierten goldfarbenen Blüten und schwarzen Blätter und ebenfalls 12 Brillanten als Indexe.

Auch hier kann Uhrwerk bei seiner Arbeit durch den Gehäuseboden aus Titan mit schwarzer PVD-Beschichtung und schwarzem Rauch-Saphirglas beobachtet werden.

Bild

Das dritte Modell gibt sich mit schwarzem, poliertem Monobloc-Gehäuse und Krone aus Hightech-Keramik in Kombination mit dem schwarzen Perlmuttzifferblatt geheimnisvoll. Erst auf den zweiten Blick sichtbar sind die eingravierte Eichenblätter auf dem Zifferblatt, das den Hintergund für zwölf Brillant-Indexe und 20 weiteren, kreisförmig angeordneten Diamanten im Brillantschliff liefert. Auch hier sorgt das Kaliber R763 für zuverlässige Präzision.

Über Great Gardens of the World

Seit Menschengedenken wurden Gärten in den meisten Ländern von Königen, Päpsten, Sultanen und führenden Vertretern der Industrie in Auftrag gegeben, damit diese ihren guten Geschmack, ihre Macht und ihre vermeintliche Autorität über die Natur zur Schau stellen können. Erst im späten 19. Jahrhundert wurden die Gärten auch für die gemeinschaftliche Nutzung öffentlich zugänglich gemacht und wir haben gelernt, die Natur als lebenswichtiges Element für unsere Existenz auf diesem kleinen blauen Planeten zu schätzen. In jüngster Zeit werden Gärten häufig als eine Art gesellschaftlicher Treffpunkt genutzt. Finanziert werden sie häufig von privaten oder öffentlichen Stiftungen.

Der gemeinsame Weg von Rado und der Organisation Great Gardens of the World begann 2017 mit Grandi Giardini Italiani. Heute umfasst die Gruppe Standorte und Institutionen in zahlreichen Ländern, häufig in Zusammenarbeit mit einigen der besten Landschaftsplaner weltweit.

About Karl Heinz Nuber

Nuber ist langjähriger unabhängiger Uhren Journalist und begann seine Karriere in den frühen 80er Jahren. Durch das Sammeln kam er zum Schreiben. Er ist Gründer des vierteljährlich regelmässig bilingual – Deutsch und English - erscheinenden TOURBILLON Magazin’s, dem TOURBILLON Blog TICK-Talk, der Ausstellungs- und Event Plattform Art of TOURBILLON und TOURBILLON TV. Er tritt regelmässig als Kenner der Branche in Erscheinung.

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