Dienstag , 26 Oktober 2021
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Eine Uhr, drei Looks, 24 Zeitzonen

Nach der ersten Lancierung der Frederique Constant Worldtimer im Jahr 2012 galt die Uhr mit Stolz als eine der meistverkauften Manufakturuhren der Marke. Seither ist die Worldtimer in 11 Modellen mit einer breiten Farbpalette erhältlich. 2019 stellte Frédérique Constant eine weitere Farbvariante dieser eleganten und anspruchsvollen Reiseuhr vor: Ihre fein eingeätzte graue Weltkarte auf dem Zifferblatt und die 24 Städte an seinem äußeren Rand lassen Sie von Ihrer nächsten Weltreise träumen. Mit dem neuen Manufakturkaliber wurde auch ein gelungenes «remake» der Highlife-Worldtimer-Kollektion hingelegt.

Aus der Vereinigung der neuesten Herrenkollektion von Frédérique Constant mit seinem Manufakturkaliber, das sich als ultimativer Globetrotter erweist, entsteht eine zukünftige Ikone: die Highlife Worldtimer Manufacture. Mit ihrem sehr zeitgemäß gestalteten 41-mm Gehäuse aus Edelstahl und ihrem Zifferblatt mit eingraviertem Globus lädt diese Uhr dazu ein, die Welt zu erkunden.

24 Städte in einer Uhr

Seit mehr als dreißig Jahren eröffnet Frédérique Constant mit seinem uhrmacherischen Können nun schon neue Dimensionen und führt Neuerungen ein. Als Manufaktur, bei der alle Komponenten im eigenen Betrieb gefertigt werden, hat die Marke 30 Manufakturkaliber entwickelt, die ihre ästhetische Signatur veredeln. Als Verfechter von Luxusuhren aus Schweizer Herstellung zu erschwinglichen Preisen ist Frédérique Constant seiner Gründungsidee stets treu geblieben.

So baut die Manufaktur ihr Erfindungsreichtum in jedem Jahr weiter aus, um Zeitmesser anzubieten, die immer ausgefeilter sind, mit größter Sorgfalt gefertigt werden und zunehmend erschwinglich sind. Die neue Highlife Worldtimer Manufacture ist dafür das beste Beispiel: auf dem Uhrenmarkt belegt diese Weltzeituhr derzeit die Spitzenposition.

Die Vereinigung zweier Trümpfe

Um dieses Ergebnis zu erreichen, hat Frédérique Constant das gesamte Savoir-faire im Herzen seiner Genfer Manufaktur ausgeschöpft. Genau hier, in der Wiege der Uhrmacherkunst, hat die Maison das Kaliber FC-718 entwickelt, gefertigt und zusammengesetzt. Das Kaliber FC-718 ist ein Uhrwerk, das seiner Zeit gerecht wird – modern, präzise, zuverlässig und bereits vielfach bewährt. Doch ist die Implantation des Kalibers in das Herzstück der Kollektion Highlife eine Premiere, die alles andere als nebensächlich ist: Sie ist ein Wendepunkt für Frédérique Constant.

Das bewährte Manufakturkaliber, sichtbar durch den Saphir-Glasboden

Einfach, präzise, intuitiv

Die Vereinigung gestaltet sich natürlich, intuitiv. Technik und Ästhetik verschmelzen. Das ultra-moderne Design des Edelstahlgehäuses von 41 mm und des Zifferblatts mit eingraviertem Globus lädt dazu ein, die Welt zu erkunden. Das Manufakturkaliber FC-718 leistet dieser Einladung nur allzu gern Folge, denn genau dafür ist es konzipiert.

Das mechanische Uhrwerk mit Automatikaufzug verfügt über 38 Stunden Gangreserve und ist durch den Gehäuseboden sichtbar, der bis 50 Meter wasserdicht ist. Hier kann man die typische Genfer Verarbeitung bewundern, auf die das Haus Frédérique Constant so großen Wert legt: Perlage und kreisförmige Genfer Streifen.

Auf ergonomische Weise lassen sich über die Krone sämtliche Funktionen einstellen: Stunden, Minuten, Datum bei 6 Uhr und vor allem die Scheibe mit 24 Städten, welche die 24 Zeitzonen der Erde darstellen, deren Abbild auf die Uhrenmitte graviert ist. Ein Tag-/Nachtindikator wird nicht benötigt: die innere Scheibe ist mit 12 Stunden im hellen Bereich (Städten, an denen gerade Tag ist) und mit 12 Stunden im blauen Bereich (Städten, an denen gerade Nacht ist) graviert.

Eine einzige Erde … aber drei Armbänder!

Die Farbe Blau – die übrigens die Highlife Worldtimer Manufacture dominiert –, bekleidet die gesamte Mitte des Zifferblatts, aber auch den Datumszeiger, den Frédérique Constant für eine bessere Lesbarkeit eigens mit einer Sonnenguillochierung versehen hat. Darüber schweben drei rhodinierte zentrale Zeiger mit leuchtenden Stunden und Minuten, damit diese selbst auf der nächtlichen Durchreise am anderen Ende der Welt abgelesen werden können.

Eine Uhr und drei Armbänder

Was das Armband betrifft, so begrüßt die Manufaktur die Ankunft dieses neuen Modells nicht mit einem, nicht mit zwei, sondern sogar mit drei mitgelieferten Armbändern – was in der heutigen Uhrenwelt äußerst selten ist. Das integrierte und austauschbare Armband der Kollektion Highlife hat sich zu einem der Markenzeichen der Kollektion entwickelt, dessen Relevanz Frédérique Constant herausstellen wollte. So fügt die Maison einem ersten polierten und satinierten dreigliedrigem Edelstahlarmband mit Faltschließe ein seidenweiches Armband mit blauem Nubukleder-Finish sowie ein drittes Armband aus blauem Kautschuk hinzu, das den urbanen Geist der Uhr verstärkt.

Eine Uhr, drei Looks, 24 Zeitzonen: die Highlife Worldtimer Manufacture ist bestens gerüstet, um die Welt von heute und von morgen zu erkunden!

Das Unternehmer Ehepaar Peter und Aletta Stas

Über Frederique Constant

Frederique Constant ist eine Schweizer Uhrenmanufaktur mit Sitz in Genf. Sie wurde 1988 vom unabhängigen Unternehmer-Ehepaar Aletta und Peter Stas gegründet, um hochwertige Schweizer Uhren zu moderaten Preisen anzubieten und so den Luxus der „Swiss Made“-Zeitmesser zu demokratisieren.

Die 6.200 m2 große Frederique Constant Manufaktur in Plan-les-Ouates (GE) entwirft, entwickelt, baut und überprüft eine große Bandbreite verschiedenster Uhren: sowohl mit mechanischen und Quarzwerken als auch mit Smartphone-Vernetzung. Bis heute hat Frederique Constant 30 Manufakturkaliber entwickelt, insbesondere mit großen Komplikationen wie Tourbillon, Ewigem Kalender, Flyback-Chronograph sowie eine neue Art der Hemmung, die es in der Uhrenindustrie noch nie gegeben hat: die Monolithic. Hergestellt aus einem einzigen Stück Silizium – das die 26 Komponenten eines Standardsortiments ersetzt – schwingt sie mit einer Frequenz von 40 Hz, zehnmal schneller als die meisten mechanischen Uhrwerke.

2015 brachte Frederique Constant die Horological Smartwatch heraus, die erste vernetzte „Swiss Made“-Uhr im traditionellen Look. Die ihr 2018 folgende Classic Hybrid Manufacture kombiniert ein mechanisches Manufacture-Uhrwerk mit smarten Funktionen. 2020 erschien die Linie Smartwatch Vitality, die mit einem Herzfrequenz-Sensor der neuen Generation ausgerüstet wurde.

Im selben Jahr hauchte Frederique Constant seiner Highlife Kollektion mit einem überarbeiteten Gehäuse und einem integrierten austauschbaren Armband neues Leben ein.

2021 folgten die Slimline Monolithic Manufacture mit ihrer sehr hochfrequenten Monoblock-Hemmung und später die Highlife-Kollektion für Damen.

Frederique Constant verfügt derzeit weltweit über nahezu 3.000 Verkaufsstellen in 120 Ländern. Um ihre internationale Verbreitung noch weiter voranzutreiben und neue Synergien zu schaffen hat sich die Frederique Constant Gruppe (Frederique Constant, Alpina Watches, Ateliers de Monaco) 2016 mit der japanischen Citizen Gruppe zusammengeschlossen.

SUMMARY_Als ich den Frédérique Constant Worldtimer zum ersten Mal sah, hatte ich ein Deja-vu-Erlebnis. Der Worldtimer von Vacheron Constantin Overseas kam mir sofort in den Sinn. Vom Design und der Farbe liess sich Frédérique Constant inspirieren. Einziger Unterschied, der Worldtimer von Frédérique Constant hat einen Gehäuse Durchmesser von 41 mm und der von Vacheron Constantin misst 43,5 mm. Mit einem Blick sieht man 37 Zeitzonen auf der Vacheron Constantin, zudem spielt die Vacheron Constantin in der Highend Liga mit Patek Philippe, Audemars Piguet, etc. mit.

Das viele FC-PR-Gedöns (verfasst von GLB, AL und Konsorten) kann mich nicht von meinem richtigen Weg abbringen. Ich persönlich setze lieber auf Bewährtes und Werterhaltendes und Wertvermehrendes: Die Patek Philippe Word Time Ref. 5231 J. Da bin ich auf der sicheren Seite

About Karl Heinz Nuber

Nuber ist langjähriger unabhängiger Uhren Journalist und begann seine Karriere in den frühen 80er Jahren. Durch das Sammeln kam er zum Schreiben. Er ist Gründer des vierteljährlich regelmässig bilingual – Deutsch und English - erscheinenden TOURBILLON Magazin’s, dem TOURBILLON Blog TICK-Talk, der Ausstellungs- und Event Plattform Art of TOURBILLON und TOURBILLON TV. Er tritt regelmässig als Kenner der Branche in Erscheinung.

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