Montag , 5 Dezember 2022
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Ein “le must” für jede Lady: die Panthére de Cartier Tasche

Als symbolträchtiges Tier des Hauses Cartier prägt der Panther nicht nur die Schmuck- und Uhrenkreationen, sondern auch die Lederrwaren. 1914 trat der Panther erstmals in Form einer Damenuhr mit Fleckenmotiv in Erscheinung. Danach hielt sein Motiv auch Einzug in die Welt der edlen Lederwaren – und veredelte ihren Look und ihr Design in ganz besonderem Masse: aktuellstes Beispiel – die Panthère de Cartier Tasche.

Alles fing mit einer Einzelbestellung an. 1961 orderte Barbara Hutton bei Jeanne Toussaint, der damaligen Kreativdirektorin bei Cartier eine Tasche mit einer dreidimensionalen Tigerschliesse und einem “N” aus Diamanten, der Initiale von Prinzessin Nina Mdivani, für die diese Tasche bestimmt war.

Diese Einzelbestellung war lediglich die Initialzündung für die Diversifikation des Hauses Cartier, das bislang nur wegen der hohen Juwelierskunst bekannt war, in Richtung Damenhandtaschen.

Die aktuelle Luxushandtaschen Kollektion hat nichts mit dieser “Urtasche” zu tun, denn die Zeiten haben sich geändert und mit ihnen die Konsumentinnen.

Mit der neuen “Panthère de Cartier” Taschen Kollektion verbinden sich Lederhandwerk und Juwelierskunst zu einem Gesamtkunstwerk.

Für das genarbte Leder der Panthére de Cartier Tasche werden nur die feinsten Tierhäute verarbeitet, sorgfältig ausgewählt von der Designerin Marlin Yuson. Ob Kleinformat oder Miniversion, die Tasche ist einer Auswahl an strahlenden und kräftigen Farben wie Schwarz, Marineblau, Rot, Blassgelb, Cremeweiss, Beige oder Petrolblau erhältlich.

Zu diesem Design setzt die Schliesse der Tasche mit ihrem dramatisch gestalteten Pantherkopf einen spürbaren Kontrapunkt. Auf diese Weise verleiht das für das Haus Cartier symbolträchtige Tier auch dieser Kreation und Charakter:

Marlin Yuson, Creative Director für Accessoires und Lederwaren bei Cartier

“Diese Schmuckschliesse bildet ein kunstvolles Gleichgewicht zwischen wild und edel. Sie bündelt die Expertise der Juwelierskunst und des Lederhandwerks und bietet durch den Dialog der Kunsthandwerkerinnen die Chance, unsere Vision von Lederwaren voranzubringen, ganz im Sinne einer anspruchsvollen und raffinierten Ergänzung der femininen Seite”, so Marlin Yuson, Creative Direktor für Accessoires und Lederwaren im Hause Cartier zu Tick-Talk.

Mit facettenreichen Metallelementen im vergoldeten und palladierten Finish, einem schlichten, minimalistischen Aufbau und gerader Linienführung. Der Pantherkopf wurde in Zusammenarbeit mit einem Bildhauer der Haute Joaillerie entworfen – Lederhandwerker:innen von Cartier veredelten ihn mit elf Ledereinsätzen. Diese Kombination macht die plastische und dynamisch Optik der Schliesse aus. Auf der Innenseite befindet sich ein Gegenstück zur Schliesse in Form eines stilisierten Pantherkopfes. Wird der Überschlag nach unten gezogen, löst sich die Schliesse und der Blick fällt auf das Interieur der Tasche inklusive Signaturfaches mit Spiegel.

Auch bei der Kette ist die hohe Juwelierskunst von Cartier zu erkennen: Ihre Glieder sind wie Edelsteine facettiert und der besondere Klang der Glieder verleiht der Tasche einen aussergewöhnlichen Charme. Die Kette im goldenen oder palladierten Finish ist mit einem passenden Schulterstück aus Leder ausgestattet, das die Eleganz der Tasche unterstreicht und zugleich höchsten Tragekomfort bietet. Dank der grosszügigen Länge der Kette lässt sich die Tasche sowohl diagonal über den Körper als auch über die Schultern tragen.

Haben Sie es schon versucht?

SUMMARY_Mein Ratschlag: Wer ernsthaft, seriöse und langfristig in Taschen investieren will, sollte unter anderem zu den Marken Hermès oder Chanel greifen. Auch, wenn man die Taschen als Wertanlage kaufe, könne frau oder man sie tragen. Das leicht abgenutzte Aussehen kann sogar zu einer Wertsteigerung führen im Secondhand Markt, der momentan boomt,  führen.

About Karl Heinz Nuber

Nuber ist langjähriger unabhängiger Uhren Journalist und begann seine Karriere in den frühen 80er Jahren. Durch das Sammeln kam er zum Schreiben. Er ist Gründer des vierteljährlich regelmässig bilingual – Deutsch und English - erscheinenden TOURBILLON Magazin’s, dem TOURBILLON Blog TICK-Talk, der Ausstellungs- und Event Plattform Art of TOURBILLON und TOURBILLON TV. Er tritt regelmässig als Kenner der Branche in Erscheinung.

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