Montag , 5 Dezember 2022
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Die Milan von AeroWatch sieht ein bisschen aus wie die Royal Oak von AP, kostet aber nicht soviel

René Beyer x Jean-Sébastien Bolzli: Milan

AeroWatch produziert seit 17 Jahren die Private-Label “BEYER” Marke. Sowohl Beyer als auch AeroWatch sind Familienunternehmen. Die neueste AeroWatch-Kollektion “MILAN” steht unter der Schirmherrschaft von René Beyer.

“Unsere Beyer Uhren werden von Aerowatch im jurassischen Saignelégier gefertigt. Und es ist kein Wunder, haben die Familien Bolzli und Beyer vor 14 Jahren zueinander gefunden: Wir pflegen sehr ähnliche Werte. Wenn wir uns zusammensetzen und über Ideen für gemeinsame Uhren reden, steht die Zeit still. Wir träumen, planen und inspirieren uns gegenseitig. So konnten wir immer wieder beweisen, dass Gutes nicht teuer sein muss,” so René Beyer, der diese Kooperation mit einem Gewinnspiel belohnt.

Der von Familienhand geführte Uhrenhersteller Aerowatch hat erstmals in seiner Geschichte eine Uhr im Industriedesign mit integriertem Armband kreiert. Seit jeher ist Aerowatch den Werten der Schweizer Uhrmacherkunst verpflichtet. Die neue Kollektion «MILAN» unterstreicht durch stilistische Elemente in unverkennbarer Weise die Verbundenheit des Hauses zum märchenhaften, von mächtigen Tannen geprägten Jura, der auch Heimat des drittgrössten, gleichnamigen Greifvogels ist.

Die «MILAN» von Aerowatch ist aus Edelstahl gefertigt und überzeugt durch einen sportlich dezenten Auftritt, der durch die Anstösse, die mit dem Gehäuse eine Einheit bilden, betont wird. Der gezahnte Lünetten-Kranz und die geschützte Krone fliessen unauffällig in die stimmige Erscheinung ein und unterstreichen die klare Linienführung. Einen sportlich-eleganten Auftritt erhält die «MILAN» in der Version mit einem Royal-blauen Leder-Kautschuk-Band, das passend zum gleichfarbigen Zifferblatt gewählt ist.

Beim genaueren Betrachten erkennt man, dass nichts an der Uhr zufällig ist, sondern bis ins kleinste Detail die Philosophie von Aerowatch widerspiegelt; Dabei werden Perfektion und Liebe zum Detail hochgehalten. Besonderes Augenmerk verdient die raffinierte Umsetzung des symbolhaften Tannensujets auf dem Zifferblatt und am Sekundenzeiger. Das grafische Tannenmuster bewirkt eine Tiefenschärfung und verwandelt das Zifferblatt in einen idyllischen Nadelwald, der zu einem gedanklichen Spaziergang durch die Weiten des Juras verleitet.

Mit der stilsicheren «MILAN» eröffnet Aerowatch den Reigen von Uhren mit integrierten Armbändern, die zu einem erschwinglichen Preis angeboten werden. Die Herrenkollektion ist mit einem dekorierten Automaten-Uhr-Werk von Selitta ausgestattet, das durch den gläsernen Saphir-Gehäuseboden bewundert werden kann.

Die «MILAN» wird exklusiv ab Dezember 22 in Aerowatch-Verkaufspunkten angeboten.

Weitere Auskünfte

AEROWATCHKOLLEKTION MILAN
REFERENZA 60998 AA01 / A 60998 AA01 M
KALIBERAutomatisches Sellita Uhr-Werk SW200-1, 26 Rubine, 28’000 A/h, Dekoriertes Uhrwerk mit gebläuten Schrauben
FUNKTIONENStunden, Minuten, Sekunden, Datumsanzeige bei 6 Uhr
GEHÄUSEEdelstahlgehäuse, Ø 41mm, Geschützte Krone, verschraubt, Transparenter Gehäuseboden verschraubt, Entspiegeltes Saphirglas
ZIFFERBLATTBlaues Zifferblatt mit «Tannennadeln Dekor», Strichindexe und Zeiger Super-Luminova, Sekundenzeiger tannenförmig
WASSERDICHTIGKEITbis 120 Meter
ARMBANDErstmals in der Geschichte von AeroWatch, Edelstahl Gliederarmband poliert-satiniert oder Royal-blaues Leder-Kautschuk-Band
SCHLIESSEFaltschliesse
PREISCHF 1390,00 mit Kautschukbank, CHF 1480,00 mit Edelstahl Gliederarmband

«MILAN» die Erfolgsgeschichte zweier Partner

Seit seinen Anfängen im Jahr 1910 war Aerowatch führend in der Herstellung von Taschenuhren und wurde weltweit geschätzt. Dieser Trend dauerte an, bis 2005 Vater Denis Bolzli gemeinsam mit seinen Kindern Adeline, Fred-Eric und Jean-Sébastien das Angebot mit der erste Aerowatch Armbanduhren Kollektion bereicherte. Dieser Schritt brachte neuen Aufschwung und die zur Ikone gewordene Kollektion «1942» führte zu einem weiteren Schritt in der Erfolgsgeschichte von Aerowatch. Beyer Uhren & Juwelen an der Bahnhofstrasse in Zürich, war der erste Kunde der Aerowatch sein Vertrauen schenkte und seine eigenen Zeitmesser beim jurassischen Hersteller anfertigen liess. Als Ehrerbietung für diese wertvolle 17-jährige Zusammenarbeit, die von Vertrauen und gegenseitigem Respekt geprägt ist, hat Aerowatch die Herren-Uhr «MILAN» kreiert. Für dieses neue Model steht kein geringere als René Beyer Pate. Es ist das erste Mal, dass Beyer eine Uhr von AEROWATCH in seinem Fachgeschäft anbietet. Mit der Namensgebung «MILAN» verweist Aerowatch auf den Lebensraum der Milane und unterstreicht zusätzlich die Verbundenheit zwischen zwei Partnern, die wie der Milan, immer wachsam gegenüber ihrem Umfeld sind, und eine ausgeprägte Wahrnehmung für ihre Umwelt haben.

Heute ist Aerowatch in 45 Ländern vertreten, und in der Schweiz in 130 Uhrengeschäften im Angebot.

SUMMARY_Für die einen ist der “gewichtige” René Beyer – Inhaber und Geschäftsführer des weltweit ältesten Uhren- und Juweliergeschäfts Chronometrie Beyer mit Sitz an der Zürcher Bahnhofstrasse – ein Uhren-“Gott”, für die anderen ein nicht ernstzunehmender Schwätzer. Beyer sonnt sich gerne im Blitzlichtgewitter von sogenannten VIPs der Uhrenpresse. Dabei setzt er von Anbeginn auf die falschen Personen. So lässt er sich auch gerne von der Uhrenjournaille wie z.B. GLB, AL und GP ablichten und übernimmt damit auch automatisch das ramponierte Image dieser Herren. Genauso verhält es sich auch bei Nick Foulkes, der korrupt ist, und immer wieder nach neuen Einkommensquellen sucht, ob dies Breitling oder auch der GPHG … Auch bei der Auswahl seiner Mitarbeiter(innen) hat er auch keine glücklich Hand wie TB beweist. Auch mit seinen Beratern siehe CK hatte er auch kein Glück, da CK nur seine Vorteile im Kopf hatte.

About Karl Heinz Nuber

Nuber ist langjähriger unabhängiger Uhren Journalist und begann seine Karriere in den frühen 80er Jahren. Durch das Sammeln kam er zum Schreiben. Er ist Gründer des vierteljährlich regelmässig bilingual – Deutsch und English - erscheinenden TOURBILLON Magazin’s, dem TOURBILLON Blog TICK-Talk, der Ausstellungs- und Event Plattform Art of TOURBILLON und TOURBILLON TV. Er tritt regelmässig als Kenner der Branche in Erscheinung.

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