Montag , 30 Januar 2023
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Seiko ist im Wasser Zuhause

Von Beginn an war Seiko bei der Entwicklung von Taucheruhren wegweisend. 1965 brachte Seiko seine erste Taucheruhr auf den Markt, die allererste in Japan.

Die auch als 62MAS bekannte Uhr verfügte über ein mechanisches Automatikkaliber und bot eine Wasserdichtigkeit von 150 Metern. Die 62MAS wurde für maximale Zuverlässigkeit und Ablesbarkeit unter den härtesten Bedingungen konzipiert. Sie legte den Grundstein für die Entwicklung zukünftiger, bahnbrechender Uhren, welche die Gunst von professionellen Tauchern und Abenteurern gleichermaßen gewannen.

Das Zifferblattmuster der neuen Taucheruhr ist dem Astrolabium nachempfunden

Heute stellt Seiko eine Neuinterpretation dieser berühmten Taucheruhr aus dem Jahr 1965 mit einem Zifferblatt vor, dessen Design an die jahrhundertealte Synergie von Technologie und Seefahrt erinnert.

Anlässlich der Mission, einen Beitrag zum besseren Verständnis und zur Erhaltung der Weltmeere zu leisten, unterstützt Seiko mit seiner Prospex Kollektion ausgewählte Wohltätigkeitsorganisationen im Bereich der Meeresforschung.

Eines dieser Projekte ist ein Unterwasserarchäologieprojekt mit dem Ziel, historische Stätten zu erforschen, um deren kulturelles Erbe für zukünftige Generationen zu schützen. Einer dieser Orte ist in der Nähe der griechischen Insel Fournoi, wo viele Schiffe liegen, die im 4. Jahrhundert nach Christus gesunken sind. Die Forscher untersuchen und graben sie aus, um mehr über das damalige Seehandelssystem im Mittelmeerraum zu erfahren.

Das Zifferblattmuster der neuen Taucheruhr ist dem Astrolabium nachempfunden, einem antiken Navigationsinstrument, mit dem Seefahrer den Breitengrad und die Uhrzeit ihres Standorts anhand der Position der Sterne und der Sonne bestimmten und so ihre Navigation unterstützten. Möglicherweise bezwangen auch einige der Seefahrer die felsigen Küsten von Fournoi mit Hilfe eines Astrolabiums.

Ein traditionelles Design mit den modernsten Technologien

Das Design der Uhr spiegelt ihr Erbe wider, doch jeder Aspekt dieser neuen Kreation ist in Bezug auf die Spezifikationen und die Ausführung auf dem neuesten Stand.

Die Uhr wird vom Kaliber 8L35 angetrieben, das speziell für Taucheruhren entwickelt wurde und von den besten Seiko-Handwerkern von Hand zusammengebaut wird. Die Präzision des Uhrwerks gewährleistet höchste Leistungen unter den anspruchsvollsten Bedingungen, sowohl an Land als auch unter Wasser.

Eine limitierte Auflage von 1.300 Stück weltweit

Die Bereiche zwischen Gehäuseoberfläche und -seite sowie der Teil um die Lünette sind mit der Polierkunst des Zaratsu zu einer verzerrungsfreien Spiegeloberfläche gearbeitet, was für eine besonders klare Kontur sorgt. Alle Zwölf-Stunden-Markierungen sind mit einer großzügigen Beschichtung aus LumiBrite versehen, ebenso wie die Zeiger. Bei dem Glas handelt es sich um ein doppelt gewölbtes Saphirglas mit Antireflexionsbeschichtung auf der Innenseite, um eine gute Ablesbarkeit aus jedem Winkel zu gewährleisten. Das Armband ist aus Silikon gefertigt und sorgt für Festigkeit und Komfort.

Diese Uhr reiht sich in die Save the Ocean Serie ein und wird in einer limitierten Auflage von 1.300 Stück ab Februar 2023 in den Seiko Boutiquen und bei ausgewählten Handelspartnern weltweit erhältlich sein.

SEIKO Prospex Save the Ocean Limited Edition 1965
Modern Re-interpretationReferenz SLA065J1
Kaliber 8L35
Antriebmechanisch mit automatischem Aufzug
Frequenz28.800 Halbschwingungen pro Stunde (8 Schläge pro
Sekunde)
Gangreserve50 Stunden
Anzahl der Edelsteine26
SpezifikationenEdelstahlgehäuse mit Super-Hard-Coating
Doppelt gewölbtes Saphirglas mit Antireflexionsbeschichtung auf der Innenseite
Verschraubter Gehäuseboden. Verschraubte Krone.
LumiBrite auf Zeigern und Indizes
Wasserdichtigkeit200m (Taucheruhr)
Magnetischer Widerstand4.800 A/m
Durchmesser41,3 mm, Höhe: 13,1 mm
Armbandaus Silikon
Empfohlener Verkaufspreis in Europa3.000 Euro
Limitierte Auflage1.300 Stück

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About Karl Heinz Nuber

Nuber ist langjähriger unabhängiger Uhren Journalist und begann seine Karriere in den frühen 80er Jahren. Durch das Sammeln kam er zum Schreiben. Er ist Gründer des vierteljährlich regelmässig bilingual – Deutsch und English - erscheinenden TOURBILLON Magazin’s, dem TOURBILLON Blog TICK-Talk, der Ausstellungs- und Event Plattform Art of TOURBILLON und TOURBILLON TV. Er tritt regelmässig als Kenner der Branche in Erscheinung.

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