Parallel zur Watches & Wonders findet vom 14. – 20. April 2026 (die 4 Tage vom 14. – 18. April 2026 sind für Medienvertreter reserviert) die Time to Watches im Rahmen der Geneva Watch Days statt. Genf befindet sich dann im Ausnahmezustand. Die Übernachtungs- und Bewirtungskosten steigen ins Unermessliche.
Fünfte Auflage. Über 85 Marken. Ein Ziel: Villa Sarasin. Time to Watches (www.timetowatches.com) festigt seine Rolle als prägende Kraft der Geneva Watch Week. Im Kern eine kompromisslos kuratierte Auswahl ausstellender Maisons: mutig, vielfältig und voll im Einklang mit dem Puls der zeitgenössischen Uhrmacherei.
In diesem Jahr entfaltet sich die Veranstaltung als echtes Uhrmacherdorf. Villa, Lodge, Anbau, Keller, Garten und Brandpavillon. Ein einzigartiges Format, konzipiert als flüssiges und immersives Erlebnis, in dem Besucher auf natürliche Weise von einem Universum ins andere wechseln.
Alles nur eine Minute zu Fuß von Palexpo entfernt (Watches & Wonders).
Du kommst, um zu entdecken. Du bleibst wegen der Energie.
Über sein Format hinaus bleibt Time to Watches seiner DNA treu: Es bietet eine lebendige Bühne, um authentisches, unabhängiges Uhrmachen in einer entspannten, zugänglichen und zutiefst menschlichen Atmosphäre zu entdecken.
Die Top-Picks 2026: Ein Line-up, das den Ton angibt
Unter den mehr als 85 Marken, die sich in diesem Jahr versammeln werden, stechen mehrere als wahre Ausdrucksformen des Time to Watchs-Geistes hervor: Kreativität, Unabhängigkeit, mutige Vision und ein starkes Gefühl der Nähe. Diese Auswahl bietet nur einen Vorgeschmack auf die Vielfalt und den Reichtum, die die Ausgabe 2026 prägen.
Auf der Schweizer Independent-Bühne stehen kraftvolle Signaturen im Mittelpunkt, darunter BA111OD, dessen Ansatz nahtlos Erbe, Innovation und Zugänglichkeit verbindet, und HAUTE-RIVE, das die Uhrenarchitektur mutig mit kompromisslosem Ehrgeiz neu interpretiert. Unabhängige Haute-Horlogerie wird ebenfalls von großen Namen wie Krayon vertreten, einem Maßstab poetischer Komplikationen, und das mutige neue Manufacture DOMINIQUE RENAUD wird mit einer explorativen Vision, die etablierte Codes herausfordert, ein eindrucksvolles Debüt geben.
In seinem künstlerisch geprägtesten Ausdruck heißt Time to Watches auch Beauregard willkommen, ein Maison, in dem Uhrmacherei in Schmuck umgewandelt wird und Zeit zu Skulptur wird. TAOS folgt mit einzigartigen Zifferblättern und reich verzierter Mechanik, während KERBEDANZ eine kühne, architektonische Vision zeitgenössischer Uhrmacherei behauptet: dramatisch, bewusst und unverkennbar modern.
Die nächste Generation: Zweck, Design und Vermächtnis
Die Ausgabe 2026 bringt zudem Marken voran, die ein neues Kapitel in der Uhrenherstellung gestalten, geprägt von Absicht und Transparenz. ID Genève führt mit seinem Engagement für verantwortungsvolle Produktion an, während Pragma durch kompromisslose Rückverfolgbarkeit von Komponenten einen neuen Maßstab setzt.
Maison Alcée bietet eine weitere Perspektive und definiert die Bindung zwischen Träger und Zeitmesser durch eine immersive Reise, die Handwerkskunst, Bildung und Art de vivre verbindet und den Besitz einer Uhr zu einem zutiefst persönlichen Erlebnis macht.
Kulturerbe, Neuerfindung und internationale Reichweite
Time to Watches ist auch der Ort, an dem historische Namen wiederentdeckt werden und erfolgreiche Wiederaufnahmen im Mittelpunkt stehen. Nivada Grenchen verkörpert diesen Schwung perfekt: eine Kultmarke, die durchdacht wiederbelebt wurde und heute ein echter Maßstab für Neo-Vintage-Enthusiasten ist.
Wiederbelebung oder Neuanfang?
Im Jahr 2026 haben beide Ansätze ihren Platz. Time to Watches ist der Ort, an dem sie zusammenkommen. Mit nicht weniger als 12 Nationalitäten spiegelt die Messe ihren ausgeprägt kosmopolitischen Geist wider. Unter ihnen sticht Fears hervor, da seine raffinierte britische Eleganz und starke Identität sowohl bei Einzelhändlern als auch in den Medien Anklang finden. Junghans verkörpert elegante, rationale deutsche Uhrmacherei, verwurzelt in einem starken Erbe und geprägt von seinem klaren, von Bauhaus inspirierten Design. Es ist eine Marke, die Klarheit, Funktionalität und Zeitlosigkeit über Prunk stellt.
Zu guter Letzt sollten Sie unbedingt die Welt von Lorige in ihrem eigenen Pavillon erkunden. Wo Uhrmacherei auf Geschwindigkeit trifft, wo Fragmente der Motorsportgeschichte in außergewöhnliche Uhren verwandelt werden und wo mechanische Ausdauer mit Schweizer Handwerkskunst zusammentrifft.
Zubehör, Uhrenaufbewahrung und die Kunst des Details
Da die Welt der Uhrmacherei weit über die Uhren selbst hinausgeht, wird Time to Watches auch wichtige Akteure im Bereich Accessoires und Erhaltung willkommen heißen, wie WOLF, eine weltweite Referenz für Uhrenwinder, Aufbewahrungsgehäuse und sammlerfokussierte Trusore und -schränke.
Die Kreuzung der Uhrmacherei
“Wir haben einige herausragende Namen hervorgehoben, aber die Realität ist noch reicher: Mehr als 85 Marken werden präsent sein, und jede verdient es, entdeckt zu werden. Was Time to Watches ausmacht, ist diese kompromisslose Vielfalt: etablierte Verlage, Unabhängige und mutige Schöpfer, alle vereint durch einen gemeinsamen Geist.
Im Jahr 2026 haben wir Räume als echten Treffpunkt konzipiert. Besucher wechseln ganz natürlich von einer Marke zur nächsten, von einem professionellen Termin bis zu einem informelleren Moment im Garden. Erfahrungen überschneiden sich; Gespräche entstehen spontan.
Heute ist Time to Watches zu einem unverzichtbaren Treffpunkt geworden, nicht nur weil es weiter wächst, sondern weil es Momente schafft, die wirklich wichtig sind”, schloss Christian Wipfli, Gründer und Direktor von Time to Watches.
SUMMARY_
Tick-Talk TickTalk Blog


















