Samstag , 16 Mai 2026
ende
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Rolls-Royce Studie: Vision Next 100

In Zukunft werden wohl viele Chauffeure arbeitslos sein: Rolls-Royce setzt nämlich auf autonomes Fahren. Die Studie Rolls-Royce Vision Next 100, Codename 103EX, basiert auf einer modularen autonomen Plattform. Vorne und hinten sitzt je ein Elektromotor, der die jeweilige Achse antreibt. Keine Rede mehr vom Zwölfzylinder. Durch die Elektromotoren und das Wegfallen des Getriebetunnels gewinnt die sechs Meter lange Studie im Innenraum aber deutlich an Platz.

Der Rolls-Royce Vision Next 100 (103EX) ist ein futuristisches, autonomes Konzeptfahrzeug (ca. 5,9 m lang) für das Jahr 2035, das ultimativen Luxus, Elektroantrieb und ein personalisiertes Kundenerlebnis durch KI „Eleanor“ bietet. Es zeichnet sich durch ein 10-Millionen-Dollar-Design, eine seidige Lounge, ein Panoramadach und ein fließendes, seidenmattes Design aus. 

Kernmerkmale des Rolls-Royce Vision Next 100 (103EX):

  • Design & Innenraum: Das Fahrzeug ist ein “Haute Couture”-Einzelstück, entworfen wie ein luxuriöser Kokon. Es besitzt kein Lenkrad, bietet aber einen Lounge-Sessel aus Seide, handgewebte Teppiche und Makassar-Holz. Der Zugang erfolgt elegant über eine große Flügeltür, wobei ein roter Teppich auf den Boden projiziert wird.
  • Autonom & Elektrisch: Der 103EX fährt rein elektrisch und vollständig autonom. Er ist als Rückzugsort konzipiert, in dem die KI „Eleanor“ die Bedürfnisse der Passagiere vorausahnt.
  • Äußeres & Struktur: Das Design ist eine Hommage an die 10EX der 1920er Jahre und bietet einen langen Bug, eine “Spirit of Ecstasy” (Emily) und vollverkleidete Räder. Ein spezielles Fach liefert Gepäck direkt auf Griffhöhe an der Seite des Fahrzeugs.
  • Personalisiert: Jeder Vision Next 100 soll nach den Wünschen des Kunden bezüglich Größe und Form maßgeschneidert werden, um den “nächsten 100 Jahren” gerecht zu werden. 

Die Studie wurde 2016 als Teil des 100-jährigen Jubiläums der BMW Group (Muttergesellschaft von Rolls-Royce) vorgestellt.

About Karl Heinz Nuber

Check Also

Breitling muss Mitarbeiter entlassen

Um diesen Beitrag sehen zu können, müssen Sie sich anmelden. Sollten Sie noch keinen Zugang …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.