Kerbedanz schlägt mit der Kollektion 65’27’’ ein neues Kapitel in seiner uhrmacherischen Reise auf: Eine außergewöhnliche Kreation, die traditionelle Codes überwindet und das Haus in eine neue Sphäre der Eleganz und des künstlerischen Ausdrucks führt.

„Zu Beginn des 15-jährigen Jubiläums von Kerbedanz ist die Kollektion 65’27’’ weit mehr als eine neue Markteinführung; sie definiert eine neue Dimension für das Haus. Sie bietet eine einzigartige Plattform, auf der kompromisslose Handwerkskunst und Métiers d’Art ihren höchsten Ausdruck finden. Vor allem aber zelebriert sie die tiefe Verbindung zwischen einer Kreation und ihrem Schöpfer, Aram Petrosyan. Im Jahr 2026 schwingt diese Verbindung als kraftvoller Dialog zwischen Zeit, Schöpfung und menschlichem Wesen mit“, so Vahé Vartzbed, CEO von Kerbedanz.
Im Zentrum dieser Kreation steht eine radikale Idee: Ein einzelner Minutenzeiger, der mit einer Stundenscheibe im Dialog steht, deren Markierung ein Diamant ist. Ihre perfekte Ausrichtung findet alle 65 Minuten und 27 Sekunden statt; in diesem Moment wird der Diamant durch den Minutenzeiger vergrößert – ein schwebender Augenblick, in dem die Zeit eine Form der Absolutheit erreicht.
„Ich habe immer danach gestrebt, Objekte zu schaffen, die eine unsichtbare Geschichte erzählen. Mit 65’27’’ wird die Zeit emotional, fast spirituell. Die Ausrichtung ist nicht nur mechanisch, sie ist symbolisch, eine Begegnung zwischen mathematischer Definition und persönlicher Erinnerung“, sagt Aram Petrosyan, Chief Design Officer und Mitbegründer.

Dieser Rhythmus hat seinen Ursprung in einer Art mathematischer Eleganz:
Die Überlappung tritt während einer vollständigen Umdrehung der Stundenscheibe elfmal auf:
12 / 11 = 1,090909…
× 60 = 65,4545 Minuten
0,4545 × 60 = 27,27 Sekunden
So offenbart die Zeit alle 65 Minuten und 27 Sekunden einen flüchtigen Moment vollkommener Harmonie.
Ein göttlicher Zufall
Über die Mathematik hinaus hat dieser Rhythmus eine zutiefst persönliche und symbolische Dimension. Aram Petrosyan, Chief Design Officer und Mitbegründer von Kerbedanz, wurde am 27. September 1965 geboren – ein Datum, das die Essenz dieser Kreation widerspiegelt: 65 / 27 / 9.
Diese unerwartete Übereinstimmung zwischen Zeit, Mathematik und menschlicher Existenz erhebt die Kollektion 65’27’’ zu einer Hommage, einem intimen Dialog zwischen dem Schöpfer und seiner Schöpfung.
Eine Architektur der Poesie
Gehäust in einem perfekt proportionierten 38-mm-Gehäuse verkörpert die Uhr zurückhaltende Eleganz. In ihrem Herzen schlägt das extraflache Uhrwerk KRB10, ein Beweis für Kerbedanz’ Streben nach mechanischer Reinheit.
Der Saphirglasboden gibt den Blick auf eine sorgfältig veredelte systemische Schwungmasse frei, die die Farben des Zifferblatts widerspiegelt – ein letzter harmonischer Akzent zwischen Äußerstem und Innerem.
Kollektion & Limitierte Auflagen
Als Hommage an die symbolischen Zahlen 65, 27 und 9 wird jede Referenz in streng limitierten Auflagen hergestellt:
| 18 Karat 4N Roségold | Zifferblatt „Celestial Blue“ | Limitiert auf 65 Stück | CHF 40’000 (zzgl. MwSt.) |
| Palladium 950 | Zifferblatt „Arctic Blue“ | Limitiert auf 27 Stück | CHF 46’000 (zzgl. MwSt.) |
| Titan Grad 5 | Zifferblatt „Jet Black“ | Limitiert auf 65 Stück | CHF 30’000 (zzgl. MwSt.) |
| Titan Grad 5 | Zifferblatt „Celadon Green“ | Limitiert auf 9 Exemplare | CHF 30’000 (zzgl. MwSt.) |
| 18 Karat 4N Roségold | mit diamantbesetzter Lünette und Bandanstößen (weiße & cognacfarbene Diamanten im Brillantschliff) | Limitiert auf 27 Exemplare | CHF 55’000 (zzgl. MwSt.) |
Eine neue Sprache der Zeit
Mit der Kollektion „65’27’’“ misst Kerbedanz die Zeit nicht nur, sondern interpretiert sie neu. Zwischen Präzision und Poesie, Mathematik und Emotion lädt das Haus Sammler dazu ein, die Zeit als ein seltenes Zusammenspiel zu erleben – flüchtig, bedeutungsvoll und zutiefst menschlich.
SUMMARY_Hat Kerbedanz mit der neuen Kollektion ihre DNA verlassen? Wir erinnern uns: Kerbedanz definiert sich bisher über eine einzige, konsistent belegbare Leitidee: Die Uhr als mikromechanische Bühne, auf der das Werk sichtbar agiert. Diese Positionierung ist seit 2012 dokumentierbar und bildet den unverwechselbaren Identitätsanker. Die DNA ist nicht generisch, sondern spezifisch, wiederholbar, belegbar. → Grundlage für markenrechtliche und reputationsbezogene Argumentation. Frage an die Leserschaft: wo kann die neue Kollektion „65’27’’“ eingeordnet werden?
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