Laut übereinstimmenden Medienberichten planen Luxusmagnat Bernard Arnault und Red Bull, den französischen Fußballzweitligisten Paris FC zu übernehmen. Die Arnault-Familie wird 55 Prozent des Klubs halten, während Red Bull 15 Prozent erwirbt, so die „Financial Times“. Red Bull besitzt bereits Fußballklubs in den USA, Brasilien, Österreich und Deutschland.
Der Luxusmagnat Bernard Arnault, bekannt durch das Modeunternehmen LVMH, hat sich mit dem Sportgetränkehersteller Red Bull zusammengetan, um den französischen Fußballzweitligisten Paris FC zu übernehmen. Das ergeben übereinstimmende Medienberichte. Erst am Mittwoch wurde ein anderer Red-Bull-Deal bekannt: Trainer-Star Jürgen Klopp wird Fußballchef beim österreichischen Konzern.

Der Verein Paris FC ist nicht mit dem Stadtrivalen Paris Saint-Germain zu verwechseln, an dem Qatar Sports Investments die Mehrheit der Anteile hält. Durch Millionen-Investitionen haben die Katarer Paris Saint-Germain zu einem europäischen Top-Klub geformt.
Erst kürzlich verkündete LVMH eine zehnjährige Partnerschaft mit der Autorennserie Formel 1 und war ein prominenter Sponsor der diesjährigen Olympischen Spiele in Paris. Red Bull besitzt bereits Fußballklubs in den USA, Brasilien, Österreich und Deutschland.
Laut Informationen der „Financial Times“ werden Arnault und seine Familie durch eine ihrer Holdinggesellschaften – der Financiére Agache – zusammen mit Red Bull die Mehrheitsanteile am Klub übernehmen. Bernard Arnault und seine fünf erwachsenen Kinder werden demnach 55 Prozent des Klubs halten, während Red Bull 15 Prozent erwirbt. Arnault ist aktuell der reichste Mensch der Welt mit einem Vermögen von 233 Milliarden US-Dollar.
Arnault will Mehrheit der Klubanteile erwerben
Der derzeitige Plan sehe vor, dass Pierre Ferracci, der bisherige Präsident und Mehrheitsaktionär von Paris FC, bis 2027 einen Anteil von 30 Prozent behalten wird, bevor er sich zurückzieht. Danach plane die Arnault-Familie, den verbleibenden Anteil von Ferracci zu erwerben.
Der Verein Paris FC ist nicht mit dem Stadtrivalen Paris Saint-Germain zu verwechseln, an dem Qatar Sports Investments die Mehrheit der Anteile hält. Durch Millionen-Investitionen haben die Katarer Paris Saint-Germain zu einem europäischen Top-Klub geformt.
Erst kürzlich verkündete LVMH eine zehnjährige Partnerschaft mit der Autorennserie Formel 1 und war ein prominenter Sponsor der diesjährigen Olympischen Spiele in Paris. Red Bull besitzt bereits Fußballklubs in den USA, Brasilien, Österreich und Deutschland.
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