Im Laufe der vergangenen 20 Jahre ist die Farbe Orange, die gerade unter Wasser für eine bessere Ablesbarkeit und mehr Sicherheit sorgt, zu einem wichtigen Element der Uhrendesigns von OMEGA geworden. Der emblematische Farbton hat bereits zahlreiche Seamaster Kollektionen um eine einzigartige, dynamische Ästhetik ergänzt, und in diesem Jahr hält er in Form von zwei verschiedenen Edelstahlmodellen Einzug in die legendäre Reihe Diver 300M.
Vor Kurzem wurde die gesamte Seamaster Diver 300M Kollektion einer umfassenden Aktualisierung unterzogen – mit neuen Milanaise-Armbändern, gewölbten Saphirgläsern und eloxierten Aluminiumlünetten. Die neuesten Modelle setzen dieses Designthema fort, führen allerdings mit ihrem Farbschema in Schwarz und Orange ihre ganz eigene ästhetische Identität ein.


Die 42 mm grossen Zeitmesser zeichnen sich durch ein schwarzes Aluminiumzifferblatt mit rhodinierten, skelettierten Zeigern und Indizes aus, die mit weisser, im Dunkeln blau leuchtender Super-LumiNova gefüllt sind. Darüber hinaus wurden der zentrale Sekundenzeiger und die Indizes an den Viertelstunden-Positionen mit orangefarbenem Lack versehen. Auch der Name Seamaster unter dem in Weiss aufgedruckten OMEGA Logo ist in Orange gehalten.

Alle besonderen Eigenschaften der legendären Diver 300M, die seit 1993 ein wesentlicher
Bestandteil der DNA dieser Kollektion sind, hat OMEGA selbstverständlich beibehalten. Dazu
zählen das Heliumauslassventil bei 10 Uhr, die gewellte Lünette und der vorstehende
Kronenschutz sowie auch die für diese Editionen in weisser Super-LumiNova aufgedruckte
Tauchskala auf der Lünette.


Dieses neue orangefarbene Design ist in zwei Versionen erhältlich: entweder an einem
gebürsteten Milanaise-Armband mit Schliesse oder an einem integrierten, orangefarbenen
Kautschukarmband mit Faltschliesse.


Angetrieben werden die Uhren von dem OMEGA Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8806,
das durch den Saphirglasboden sichtbar ist. Die Master Chronometer-Zertifizierung garantiert
herausragende Präzision, Leistung und Widerstandskraft gegenüber Magnetfeldern und beruht
auf Tests des Schweizerischen Eidgenössischen Instituts für Metrologie (METAS).
SUMMARY_Eine Omega wird immer eine biedere Omega bleiben – sie wird nie eine Rolex sein, die heissbegehrt ist, die alle haben wollen. Egal ob Orange oder nicht Orange, die Farbe ändert nicht das altbackene Image. Die Krone der Disziplin gebührt mit Recht Rolex. Konsistenz, Innovation, Qualität und smartes Marketing haben die Genfer Marke zur Branchenlokomotive gemacht. Wer eine Rolex kauft, so das Bonmot, trägt Bargeld am Handgelenk: Eine Rolex lässt sich immer gut verkaufen. Das wusste auch der verstorbene Nicolas G. Hayek und wollte die Marke Rolex kaufen. Er erhielt jedoch einen Korb von der Rolex Stiftung. Hayek Sen. war ein Mann, der nie aufgab. So liess er sich von Rolex bei Omega inspirieren. Eine gewisse Ähnlichkeit haben beide Marken. Jedoch wird Omega nie der Rolex das Wasser reichen können.
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