Dienstag , 20 Januar 2026
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Das Highlight der Geneva Watch Days: Die Czapek Place Vendome Complicite Harmony Blue Resultat einer Zusammenarbeit mit Bernhard Lederer

“Geneva Watch Days 2023”: Alle Neuheiten Exklusiv auf einen Blick

Die 4. Ausgabe der Geneva Watch Days (GWD) findet vom 29. August bis zum 2. September als wichtigster Uhren-Event zum Ende des Sommers und rechtzeitig vor dem Weihnachtgeschäft am Ufer des Genfer Sees statt. Rund 40 Marken werden dort ihre Neuheiten präsentieren. Wir haben Sie schon in einem Preview gesehen und wollen Ihnen diese Neuheiten nicht vorenthalten.

Das Genfer Highlight: Bernhard Lederer wertet die Marke Czapek & Co. mit der “Place Vendome Complicité” auf

Czapek & Cie lanciert mit der Place Vendome Complicité eine einzigartige Neuentwicklung mit doppelter, kombinierter Hemmung, die ursprünglich 1930 entwickelt wurde und in Armbanduhren sehr selten ist. Die zwei voneinander unabhängigen Hemmungen schlagen in ihrem eigenen Tempo – etwaige Geschwindigkeitsabweichungen werden durch ein Differential auf 12 Uhr ausgeglichen.

Die Idee für diese Uhr wurde bereits 1980 geboren und entwickelte sich aus Czapeks renommierten ersten Modellen, Quai des Bergues und Place Vendome. Die symmetrische Architektur dieser Uhren spiegelt sich im typischen Czapek-“Gesicht” wider, mit Hilfszifferblättern in den Positionen 7:30 und 4:30 auf dem Zifferblatt.

Das Prinzip des doppelten Hemmungsreglers beruht darauf, dass bei zwei unabhängig schwingenden Unruhspiralen und einer von einem einzigen Federhaus über ein Differenzial gelieferten Kraft jede Abweichung in der Ganggenauigkeit (die durch Schwerkraft oder verschiedene andere Faktoren des Alltags verursacht werden kann) aufgehoben wird, um einen präziseren Lauf sicherzustellen. Mit der doppelten Hemmung als Herzstück, ist Czapek’s neues hauseigenes Kaliber 8 von Hand aufzuziehen und bietet eine Gangreserve von 72 Stunden. Die Gangreserveanzeige befindet sich bei 6 Uhr, zwischen den Unruhspiralen. Zwei Brücken aus Saphirglas ermöglichen den freien Blick auf das gesamte Räderwerk auf der Zifferblattseite. Das Glassbox-Saphirglas bietet Neugierigen einen Einblick auch von der Seite. Dominiert von markanten, dreieckigen Brücken, an denen sich die Unruhspiralen befinden, verbindet die Ästhetik der Moderne mit der Tradition und spielt mit den Farben der verschiedenen eingesetzten Metalle der Komponenten, währenddessen der Blick tief in das Innenleben des Uhrwerks gelenkt wird. Bei den Finissierungen der Haute Horlogerie wurde auf traditionelles Handwerk und auf zeitgenössische dekorative Elemente Wert gelegt – nicht nur auf Zifferblattseite, sondern auch auf der Rückseite des Uhrwerks, wo 18 handgefertigte Anglierungen zu sehen sind. Der Kronenmechanismus – eine versteckte Signatur von Bernhard Lederer – ist in das Design des Kalibers integriert, um auf subtile Art seinen Beitrag zur Entwicklung der Complicité zu würdigen. Als Hintergrund für die Zifferblattseitige Mechanik werden zwei Blattfarben angeboten: Kühle Grautöne, die eine subtile Harmonie mit dem Gehäuse aus Weissgold schaffen, und eine mutigere Kombination von einem Gehäuse aus Roségold und einem Zifferblatt in Saphirblau. Die Satinierung des Indexrings steht in Kontrast zur mattierten und gekörnten Oberfläche der Platine.

Die modern anmutenden, skelettierten Schwertzeiger ermöglichen den Blick auf die Mechanik, und spiegeln sich in der Form der aufgesetzten und mit Luminova beschichteten Stunden-Indexe wider.

Diese ersten beiden Modelle werden in einer limitierten Edition von jeweils 50 Stück aufgelegt. bei soviel technischen Schnick-Schnack ist der Preis pro Uhren von jeweils 106’000,- Euro ein richtiges Schnäppchen.

ALPINA: Der erste Startimer Worldtimer and neue Heritage Modelle

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ANGELUS: Chronodate Titanium Storm Blue Edition

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ARMIN STROM: One Week First Edition

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ARNOLD & SON: Neues DSTB Modell in 42mm Durchmesser und eine Perpetual für Ladies

Die Manufaktur hat ihren Klassiker DBST prominenter springender Sekunde sowohl äußerlich als auch technisch überarbeitet. Heraus kam die DBST 42 mit kleinerem, flacherem Gehäuse und neuen Zifferblattdesigns.

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ARTIME: ART01

Artime mit Sitz in Les Brenets im Kanton Neuenburg in der Schweiz ist das Resultat einer Partnerschaft von sechs Uhrmacherexperten, die ihre Fähigkeiten und Kompetenzen in einigen der renommiertesten Schweizer Haute-Horlogerie-Unternehmen entwickelt haben: Didier Bretin, ein Uhrmacher und Konstrukteur, der früher bei Greubel-tätig war , Claude Emmeneger, ehemaliger künstlerischer Leiter von Audemars Piguet, Stéphane Maturel, Leiter der technischen Abteilung und Entwicklungsdienste von Renaud & Papi, Fabrice Deschanel, der Renaud & Papi mehr als 25 Jahre lang leitete, Emmanuel Jutier, früher bei F.P.Journe und Greubel Forsey und Manuel Thomas, früher bei Renaud & Papi und Minerva.

Die erste Kreation des Artime-Teams ist die ART01 Tourbillon, eine limitierte Auflage von 20 Zeitmessern, die in einem 42 mm x 11,4 mm großen Gehäuse aus Titan mit integrierter Saphirgehäusemitte untergebracht ist, die einen Panoramablick auf Struktur und Uhrwerk der Uhr bietet. Die Krone ermöglicht die Auswahl der Neutral-, Aufzugs- und Zeigerstellfunktionen, wobei die Kreise bei 3 Uhr die ausgewählte Option anzeigen: N = Neutral, R = Remontage (Aufziehen) oder H = Heure (Einstellung der Uhrzeit).

Eine polierte und satinierte Edelstahllünette umrahmt das vollständig skelettierte Zifferblatt mit großen Zeiger und runde Stundenmarkierungen, alle großzügig mit weißer Hyceram-Keramik gefüllt, die im Dunkeln blau leuchtet. Das Manufakturkaliber von Artime mit Handaufzug verfügt über Brücken und Räder aus Weißgold mit Halbbrillant-Rubinen und Goldchatons.

Das einminütige Tourbillon verfügt über eine zum Patent angemeldete 3D-Architektur ohne Säulen, die im eigenen Haus entwickelt und von Hand abgeschrägt/dekoriert wurde.

Bild Artime ART01 Tourbillon

Dieses Uhrwerk schlägt mit einer Frequenz von 3 Hz (21.600 Halbschwingungen pro Stunde) und bietet dank seines großen Federhauses mit Schlupffedern eine Gangreserve von 80 Stunden.

Bild Artime ART01 Tourbillon

Zu den Oberflächen des Uhrwerks gehören: geradkörnige Innen- und Außenflanken, sandgestrahlte Innen- und Außenflanken, kreisförmig gekörnte oder satinierte Ober- und Unterseiten, polierte Fasen, polierte Senkungen und Hochglanzpolitur.

Bild Artime ART01 Tourbillon

Die bis 30 Meter / 100 Fuß wasserdichte Artime ART01 Tourbillon wird mit einem schwarzen genarbten Kalbslederarmband mit Sattelnaht und einer Faltschließe aus Titan mit sicherer Komfortverlängerung geliefert und hat einen Preis von CHF 195.000,-.

BIANCHET: Flying Tourbillon Grande Date B1.618

Sieht aus wie eine Richard Mille, ist aber eine Original Bianchet. Dieses neue fliegendes Tourbillon, eine subtile Mischung aus ultramodernem Stil und zeitlosem Design, zeigt Bianchet mit dem Flying Tourbillon Grande Date B1.618 zu den Geneva Watch Days 2023.

Die Schweizer Uhrenmanufaktur Bianchet, Kennern bereits bekannt für ihre Tourbillon-Uhren deren zeitgenössischer Stil von zeitlosen Designprinzipien geprägt ist, unterstreicht mit der neuen Flying Tourbillon Grande Date B1.618. ihre Passion für uhrmacherische Komplikationen.

Die Flying Tourbillon Grande Date B1.618 will als Uhrenkreation verstanden werden, die nach den mathematischen Prinzipien des Goldenen Schnitts und der Fibonacci-Folge konzipiert und gestaltet wurde. Durch die Anwendung dieser tausend Jahre alten Designprinzipien, die sich aus dem geometrischen Verhältnis 1,618 ableiten, das seit Jahrhunderten in den harmonischsten Kompositionen in Kunst, Architektur und Musik verwendet wird, bringt Bianchet perfekte Proportionen in hochmoderne Zeitmesser ein.

Als eine der wenigen tonneauförmigen Uhren mit Karbongehäuse, die einem Druck von 10 ATM (100 Meter Wassertiefe) und Stößen von 5000 G standhalten können, wurde die Flying Tourbillon Grande Date B1.618 so konzipiert, dass sie vielseitig einsetzbar ist und bei Sport- und Wasseraktivitäten getragen werden kann.

Die Leichtigkeit des hochmodernen Materials und die Weichheit des vulkanisierten Naturkautschuks in Verbindung mit den perfekten und sinnlichen Rundungen des Gehäuses sorgen für ein besonderes haptisches Erlebnis.

Das Gehäuse der Flying Tourbillon Grande Date B1.618 ist aus Titanium-Dust-High-Density-Carbon gefertigt, einem exklusiven Verbundwerkstoff aus Kohlenstofffasern, die mit Titanpulver durchsetzt sind. Es verbindet die Leistungsfähigkeit eines äußerst widerstandsfähigen und leichten Materials mit der Kostbarkeit eines Edelmetalls.

Das „Flying Tourbillon Grande Date B1.618“ wird im Jahr 2023 in einer Auflage von nur 200 Stück produziert, wobei Bianchet seinen Kunden die Wahl zwischen acht Farbvarianten bietet.

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei CHF 65.500 (ab Werk, zuzüglich regionale Steuern). Weiterführende Informationen auf der ⇒ Bianchet Webseite

BREITLING: Endurance Pro Ironman Limited Edition

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BULGARI: Octo Finissimo, Serpenti, Monete Catene

Auf den Geneva Watch Days 2023 stellt Bulgari sechs neue Uhren vor. Es gibt zwei neue Serpenti-Uhren, zwei neue Monete Catene-Schmuckuhren mit antiken Münzen und – unser heutiger Schwerpunkt – zwei neue Octo Finissimos.

Die neuen Uhren von Bulgari stehen im Zeichen „außergewöhnlicher Dualität“, und so zeigen sich auch bei den neuen Octo Finissimos einige attraktive Gegensätze. Leichte Materialien entwickeln eine eindrucksvolle Präsenz am Handgelenk. Während die eine Uhr sich mit einem Ewigen Kalender schmückt, begnügt sich die andere mit einer schlichten Zeitanzeige. Schließlich ergibt die warme Ausstrahlung edler Roségold-Akzente in Verbindung mit dem futuristischen Charakter von Carbon eine ideale Balance.

Seit der allerersten Octo Finissimo hat Bulgari die Uhrenlinie um eine Reihe von Komplikationen erweitert und dabei acht Weltrekorde aufgestellt. Die meisten dieser Rekorde beziehen sich auf ultraflache Uhrwerke, und viele davon sind bis heute ungebrochen. Nachdem Komplikationen wie GMT-Chronographen, Ewige Kalender und Tourbillons (technisch betrachtet keine Komplikation) im ultraflachen Format bereits gemeistert wurden, richtet Bulgari sein Streben nun auf neue Materialien.

Ihr geringes Gewicht lässt die Uhr fragil wirken – doch das Gegenteil ist der Fall.

Die Kombination aus Carbon und Gold – bei Bulgari „CarbonGold“ genannt – gehört seit 1993 zum Repertoire der Marke. Das anthrazitfarbene Carbon erstreckt sich über Gehäuse, Zifferblatt und Armband und sorgt so für ein kohärentes und doch komplexes visuelles Statement, da sich das Erscheinungsbild der Oberflächenstrukturen bei jeder noch so kleinen Bewegung des Handgelenks ändert.

“Extraordinary Duality”

Ganz im Sinne der „außergewöhnlichen Dualität“ setzt Bulgari beim Carbon-Roségold-Materialmix auf starke Kontraste: leicht vs. massiv, matt vs. glänzend, dunkel vs. hell, futuristisch vs. antik, Funktion vs. Form. Die Gegensätzlichkeit der beiden Werkstoffe und ihre spannungsgeladene Wechselwirkung bilden den grundlegenden Wesenszug der neuen Octo-Finissimo-Modelle. Auch wenn das vielleicht nicht jedermanns Geschmack entspricht.

Sollte sich das Carbon-Gehäuse als Erfolg herausstellen, sehen wir in Zukunft womöglich auch weniger kontrastreiche, Ton in Ton gehaltene Kombinationen mit Platin oder Weißgold. Schließlich handelt es sich bei Roségold, um ein Material, das auf dem Markt ein eher geteiltes Echo hervorruft. Eine einfarbige Carbon-Uhr mit Elementen aus weißem Edelmetall dagegen könnte potenzielle Käufer anlocken, die der Kontrast von CarbonGold nicht überzeugt hat.

Bisher hat es die Octo Finissimo in Titan, Platin, Tantal, Stahl, Roségold, Gelbgold und Keramik gegeben. Kaum eine andere Uhr auf dem Markt hat eine derartige Materialvielfalt zu bieten. Im Juni 2023 sorgte Bulgari mit einer speziellen Octo Finissimo aus grünem Marmor für Schlagzeilen, die anlässlich der alle zwei Jahre stattfindenden Wohltätigkeitsauktion OnlyWatch erschien. Für dieses Einzelstück verwendete Bulgari eine aus dem Aostatal stammende Marmorsorte namens Verde Alpi mit intensiv grüner Farbe. Allein die Herstellung des Uhrenarmbands nahm 190 Arbeitsstunden in Anspruch. Die Uhr hat ein Tourbillon bei 6 Uhr und scheint wie dafür gemacht, sie auf einer schicken italienischen Piazza zur Schau zu tragen. Von den 62 zur Versteigerung stehenden Losen wurde sie schnell zum Gesprächsthema Nummer eins.

Noch leichter als die Vorgängermodelle und mit ultraflachem Kaliber.

Bulgaris breite Palette an Materialien beeindruckt umso mehr, wenn man bedenkt, welche technischen Fähigkeiten erforderlich sind, um das Gehäuse der Octo Finissimo zu formen. 110 Facetten bilden eine Ziggurat-ähnlichen Formation, wobei die Gehäusehöhe bei der Dreizeigeruhr nur 6,9 mm und bei dem Modell mit Ewigem Kalender nur 7,6 mm beträgt. Noch eindrücklicher wird die Kunstfertigkeit, wenn man weiß, wie schwer sich Materialien wie Platin und Titan verarbeiten lassen. Rolex hat kürzlich eine neue Day-Date aus Platin herausgebracht. Die große Verbesserung? Eine geriffelte Platin-Lünette, die im Vergleich gar nicht so besonders wirkt. Manche bezeichnen das Gehäuse der Octo Finissimo als „zu konstruiert“, aber wenn man sich diese Uhren aus der Nähe ansieht, erscheint dieser ohnehin selten geäußerte Kritikpunkt gänzlich unbegründet.

Es geht nicht nur ums Äussere

Natürlich ist die äußere Schönheit nicht der einzige Reiz dieser Uhr. Bulgari hat bei den beiden neuen Varianten zwei seiner bahnbrechenden Kaliber verbaut, die Sie durch den Saphirglasboden hindurch bewundern können. Die Drei-Zeiger-Uhr ist mit dem nur 2,23 mm hohen Kaliber BVL 138 ausgestattet, das mit einer Gangreserve von 60 Stunden aufwartet. Die wahre technische Meisterleistung allerdings ist das Modell mit Ewigem Kalender. Hier bietet das Kaliber BVL 305 neben der Stunden- und Minutenanzeige auch ein retrogrades Datum, eine Wochentags-, Monats- und retrograde Schaltjahresanzeige sowie eine 60-stündige Gangreserve – und das bei einer Höhe von nur 2,75 mm.

Die Wasserdichtigkeit beträgt bei beiden Uhren 100 m (10 bar) und wird all jene erfreuen, die von mediterraner Vortrefflichkeit gar nicht genug bekommen können.

CLAUDE MEYLAN: Lionnes Dentelles

CORUM: Concept Watch

Um Corum war es seit die Marke von den Chinesen übernommen wurde, etwas still geworden. Jetzt meldet sich die 1955 gegründete Marke zurück mit einer Concept Watch, die mit einem fliegenden Tourbillon und tiefen Einblicken ins Werk aufwartet.

Das Erste, was ins Auge sticht, ist das fliegende Tourbillon bei 6 Uhr, das mit dem Markensignet von Corum, dem Schlüssel, verziert ist. Es ist über die Getriebekette mit dem Federhaus bei 12 Uhr verbunden – all das kann man gut sehen, weil Werkbrücken und Platine aus Saphirglas bestehen und sich das Zifferblatt unterhalb des Werks befindet. Es besteht aus Aventurin, dessen mikrokristalline Einschlüsse einen fast galaktischen Effekt ergeben, als wenn in die Milchstraße schauen würde. Die skelettierten Zeiger für Stunden und Minuten laufen ganz oben auf der Saphirglasbrücke. Umgeben wird das Handaufzugskaliber CO 374, das 90 Stunden Gangreserve bietet, von einem 39,5 mm großen Gehäuse aus Grade-5-Titan, dessen seitliche “Ohren” man in ähnlicher Form bereits bei anderen Marken gesehen hat. Der Boden überrascht den Betrachter mit jeder Menge ins Material geätztem Text: Hier wird jede wichtige Werkgruppe und ihre Funktion mit Pfeilen erklärt, während das Fenster so geformt ist, dass man wieder Tourbillon, Getriebe und Federhaus sieht.

Der Grund für die eigenwillige Verzierung der Rückseite liegt vielleicht auch darin, dass diese Konzeptuhr nicht zum Verkauf vorgesehen ist. Corum gibt dennoch mit 420.000 Schweizer Franken einen Orientierungswert an; so kann man sich die Preiskategorie für ähnliche Uhren vorstellen, in der die Uhren liegen werden, die vermutlich in absehbarer Zeit in den Handel kommen werden.

DE BETHUNE: DB28XP Kind of Blue

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DOXA: SUB 300β Sharkhunter

FREDERIQUE CONSTANT: Classic Power Reserve Big Date Manufacture

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GIRARD-PERREGAUX: Laureato Absolute Chronograph 8Tech

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GREUBEL FORSEY: New Balancier Convexe models in carbon

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H. MOSER & CIE.: New Endeavour Models in Vantablack®

HAUTLENCE: SPHERE Series 1

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HYT: Conical Tourbillon Infinity Sapphires

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JACOB & CO..: ‘The World Is Yours’ Dual Time Zone

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KONSTANTIN CHAYKIN: Kolobok

LAURENT FERRIER: Sport Auto 40

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LOUIS ERARD: La Petite Seconde Metropolis Louis Erard x The Horophile

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MASSENE LAB X SYLVAIN PINAUD: Chronograph Monopoussoir

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MAURICE LACORIX: Aikon Skeleton Urban Tribe

MB&F: Horological Machine No.9 ‘Sapphire Vision’

ORIS

PERRELET: Turbine 41 Titanium

RAKETA: Ekranoplan

Reservoir: Airfight Chronograph

Ressence: Type 3 EE

Ulysse Nardin: Blast Free Wheel Marquetry

Urwerk: UR-100V Stardust

Watch Angels: B-Uhr Stealth “Baumuster B” Design type

Guido Benedini – ein alter Wegbegleiter in der Uhrenindustrie – meldet sich neu als “Watch Angels” zurück. Watch Angels ist die kollaborative Plattform, die den Abstand zwischen unabhängigen Marken und Uhrenliebhabern auf ein absolutes Minimum reduziert. Doch was ist wiederum Crowdmanufacturing? Dank Crowdmanufacturing funktioniert Watch Angels mit einem einem neuen Produktions- und Verkaufssystem, das die Rollen in der Uhrmacherei neu verteilt: Designer. Amateur. Hersteller: Alles was eine Uhr braucht wird hier zusammengefasst. Crowdmanufacturing verwandelt den Uhrenliebhaber in einen „Hersteller“ und Förderer unabhängiger Designer. Im Vergleich zur traditionellen Uhrmacherkunst ist das Prinzip der Herstellung und des direkten Herstellers bis zu 4,5-mal mehr wert, und das bei 1/4 des Preises für Endkunden. Crowdmanufacturing profitiert auch von der Transparenz und den Möglichkeiten des Engagements, die nur eine direkte Beziehung zwischen Hersteller und Hersteller ermöglicht.

Zu den Geneva Watch Days 2023 hatten sich die Watch Angels eine B-Armbanduhr vorgenommen. Eine Beobachtungsuhr, auch B-Uhr oder Deckuhr genannt, ist eine tragbare Uhr in Taschenuhrformat, die für navigatorische Zwecke bestimmt war. Beobachtungsuhren mussten ein amtliches Zertifikat besitzen. Die Watch Angels haben die Beobachtungsuhr ans Handgelenkt gebracht.

Natürlich hätten die Watch Angels eine der klassischen B-Armbanduhren mit unterschiedlichen Zifferblattvarianten 1:1 nachempfinden und so ein gängiges Retromodell schaffen können. Davon gibt es freilich schon genug am Markt. Also reifte in Guido Benedini – einem guten Altbekannten in der Uhrenindustrie – der Entschluss, eine B-Uhr der ganz eigenen Art zu entwickeln. Diese greift, wie sich schon beim ersten Anblick zeigt, einerseits ikonographische Gestaltungselemente des Überlieferten auf. Zum anderen besitzt sie jedoch einen eigenständigen Charakter. Letzterer resultiert nicht zuletzt aus der Verwendung eines modifizierten Chronographenwerks vom Kaliber Sellita SW500. Damit Drücker beim COSC-zertifizierten SW500 MPC b die klassische B-Uhren-Optik nicht stören, ist ein einziges Monostopper Bedienelement für Start, Stopp und Nullstellung in die Aufzugs- und Zeigerstellkrone integriert.

Bulgari präsentiert Neuheiten in Genf

Auf den Geneva Watch Days 2023 stellt Bulgari sechs neue Uhren vor. Es gibt zwei neue Serpenti-Uhren, zwei neue Monete Catene-Schmuckuhren mit antiken Münzen und – unser heutiger Schwerpunkt – zwei neue Octo Finissimos.

Die neuen Uhren von Bulgari stehen im Zeichen „außergewöhnlicher Dualität“, und so zeigen sich auch bei den neuen Octo Finissimos einige attraktive Gegensätze. Leichte Materialien entwickeln eine eindrucksvolle Präsenz am Handgelenk. Während die eine Uhr sich mit einem Ewigen Kalender schmückt, begnügt sich die andere mit einer schlichten Zeitanzeige. Schließlich ergibt die warme Ausstrahlung edler Roségold-Akzente in Verbindung mit dem futuristischen Charakter von Carbon eine ideale Balance.

Seit der allerersten Octo Finissimo hat Bulgari die Uhrenlinie um eine Reihe von Komplikationen erweitert und dabei acht Weltrekorde aufgestellt. Die meisten dieser Rekorde beziehen sich auf ultraflache Uhrwerke, und viele davon sind bis heute ungebrochen. Nachdem Komplikationen wie GMT-Chronographen, Ewige Kalender und Tourbillons (technisch betrachtet keine Komplikation) im ultraflachen Format bereits gemeistert wurden, richtet Bulgari sein Streben nun auf neue Materialien.

Ihr geringes Gewicht lässt die Uhr fragil wirken – doch das Gegenteil ist der Fall.

Die Kombination aus Carbon und Gold – bei Bulgari „CarbonGold“ genannt – gehört seit 1993 zum Repertoire der Marke. Das anthrazitfarbene Carbon erstreckt sich über Gehäuse, Zifferblatt und Armband und sorgt so für ein kohärentes und doch komplexes visuelles Statement, da sich das Erscheinungsbild der Oberflächenstrukturen bei jeder noch so kleinen Bewegung des Handgelenks ändert.

„Extraordinary Duality“

Ganz im Sinne der „außergewöhnlichen Dualität“ setzt Bulgari beim Carbon-Roségold-Materialmix auf starke Kontraste: leicht vs. massiv, matt vs. glänzend, dunkel vs. hell, futuristisch vs. antik, Funktion vs. Form. Die Gegensätzlichkeit der beiden Werkstoffe und ihre spannungsgeladene Wechselwirkung bilden den grundlegenden Wesenszug der neuen Octo-Finissimo-Modelle. Auch wenn das vielleicht nicht jedermanns Geschmack entspricht.

Sollte sich das Carbon-Gehäuse als Erfolg herausstellen, sehen wir in Zukunft womöglich auch weniger kontrastreiche, Ton in Ton gehaltene Kombinationen mit Platin oder Weißgold. Schließlich handelt es sich bei Roségold um ein Material, das auf dem Markt ein eher geteiltes Echo hervorruft. Eine einfarbige Carbon-Uhr mit Elementen aus weißem Edelmetall dagegen könnte potenzielle Käufer anlocken, die der Kontrast von CarbonGold nicht überzeugt hat.

Bisher hat es die Octo Finissimo in Titan, Platin, Tantal, Stahl, Roségold, Gelbgold und Keramik gegeben. Kaum eine andere Uhr auf dem Markt hat eine derartige Materialvielfalt zu bieten. Im Juni 2023 sorgte Bulgari mit einer speziellen Octo Finissimo aus grünem Marmor für Schlagzeilen, die anlässlich der alle zwei Jahre stattfindenden Wohltätigkeitsauktion OnlyWatch erschien. Für dieses Einzelstück verwendete Bulgari eine aus dem Aostatal stammende Marmorsorte namens Verde Alpi mit intensiv grüner Farbe. Allein die Herstellung des Uhrenarmbands nahm 190 Arbeitsstunden in Anspruch. Die Uhr hat ein Tourbillon bei 6 Uhr und scheint wie dafür gemacht, sie auf einer schicken italienischen Piazza zur Schau zu tragen. Von den 62 zur Versteigerung stehenden Losen wurde sie schnell zum Gesprächsthema Nummer eins.

Noch leichter als die Vorgängermodelle und mit ultraflachem Kaliber.

Bulgaris breite Palette an Materialien beeindruckt umso mehr, wenn man bedenkt, welche technischen Fähigkeiten erforderlich sind, um das Gehäuse der Octo Finissimo zu formen. 110 Facetten bilden eine Ziggurat-ähnlichen Formation, wobei die Gehäusehöhe bei der Dreizeigeruhr nur 6,9 mm und bei dem Modell mit Ewigem Kalender nur 7,6 mm beträgt. Noch eindrücklicher wird die Kunstfertigkeit, wenn man weiß, wie schwer sich Materialien wie Platin und Titan verarbeiten lassen. Rolex hat kürzlich eine neue Day-Date aus Platin herausgebracht. Die große Verbesserung? Eine geriffelte Platin-Lünette, die im Vergleich gar nicht so besonders wirkt. Manche bezeichnen das Gehäuse der Octo Finissimo als „zu konstruiert“, aber wenn man sich diese Uhren aus der Nähe ansieht, erscheint dieser ohnehin selten geäußerte Kritikpunkt gänzlich unbegründet.

Es geht nicht nur ums Äußere

Natürlich ist die äußere Schönheit nicht der einzige Reiz dieser Uhr. Bulgari hat bei den beiden neuen Varianten zwei seiner bahnbrechenden Kaliber verbaut, die Sie durch den Saphirglasboden hindurch bewundern können. Die Drei-Zeiger-Uhr ist mit dem nur 2,23 mm hohen Kaliber BVL 138 ausgestattet, das mit einer Gangreserve von 60 Stunden aufwartet. Die wahre technische Meisterleistung allerdings ist das Modell mit Ewigem Kalender. Hier bietet das Kaliber BVL 305 neben der Stunden- und Minutenanzeige auch ein retrogrades Datum, eine Wochentags-, Monats- und retrograde Schaltjahresanzeige sowie eine 60-stündige Gangreserve – und das bei einer Höhe von nur 2,75 mm.

Die Wasserdichtigkeit beträgt bei beiden Uhren 100 m (10 bar) und wird all jene erfreuen, die von mediterraner Vortrefflichkeit gar nicht genug bekommen können.

Die Manufaktur hat ihren Klassiker DBST prominenter springender Sekunde sowohl äußerlich als auch technisch überarbeitet. Heraus kam die DBST 42 mit kleinerem, flacherem Gehäuse und neuen Zifferblattdesigns.

Watch Angels überrascht mit B-Uhr Stealth “Baumuster B” Design type

Guido Benedini – ein alter Wegbegleiter in der Uhrenindustrie – meldet sich neu als “Watch Angels” zurück. Watch Angels ist die kollaborative Plattform, die den Abstand zwischen unabhängigen Marken und Uhrenliebhabern auf ein absolutes Minimum reduziert. Doch was ist wiederum Crowdmanufacturing? Dank Crowdmanufacturing funktioniert Watch Angels mit einem einem neuen Produktions- und Verkaufssystem, das die Rollen in der Uhrmacherei neu verteilt: Designer. Amateur. Hersteller: Alles was eine Uhr braucht wird hier zusammengefasst. Crowdmanufacturing verwandelt den Uhrenliebhaber in einen „Hersteller“ und Förderer unabhängiger Designer. Im Vergleich zur traditionellen Uhrmacherkunst ist das Prinzip der Herstellung und des direkten Herstellers bis zu 4,5-mal mehr wert, und das bei 1/4 des Preises für Endkunden. Crowdmanufacturing profitiert auch von der Transparenz und den Möglichkeiten des Engagements, die nur eine direkte Beziehung zwischen Hersteller und Hersteller ermöglicht.

Zu den Geneva Watch Days 2023 hatten sich die Watch Angels eine B-Armbanduhr vorgenommen. Eine Beobachtungsuhr, auch B-Uhr oder Deckuhr genannt, ist eine tragbare Uhr in Taschenuhrformat, die für navigatorische Zwecke bestimmt war. Beobachtungsuhren mussten ein amtliches Zertifikat besitzen. Die Watch Angels haben die Beobachtungsuhr ans Handgelenkt gebracht.

Natürlich hätten die Watch Angels eine der klassischen B-Armbanduhren mit unterschiedlichen Zifferblattvarianten 1:1 nachempfinden und so ein gängiges Retromodell schaffen können. Davon gibt es freilich schon genug am Markt. Also reifte in Guido Benedini – einem guten Altbekannten in der Uhrenindustrie – der Entschluss, eine B-Uhr der ganz eigenen Art zu entwickeln. Diese greift, wie sich schon beim ersten Anblick zeigt, einerseits ikonographische Gestaltungselemente des Überlieferten auf. Zum anderen besitzt sie jedoch einen eigenständigen Charakter. Letzterer resultiert nicht zuletzt aus der Verwendung eines modifizierten Chronographenwerks vom Kaliber Sellita SW500. Damit Drücker beim COSC-zertifizierten SW500 MPC b die klassische B-Uhren-Optik nicht stören, ist ein einziges Monostopper Bedienelement für Start, Stopp und Nullstellung in die Aufzugs- und Zeigerstellkrone integriert.

Singer Reimagined Unleashes Vintage Chronograph Magic

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Armin Strom Reinvents Their First-Ever Watch With the One Week First Edition

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Urwerk lanciert die UR-100V Stardust, ausgefasst mit 400 Diamanten

Laurent Ferrier gibt Gas

Mit der Sport Auto 40 stellt das Genfer Uhrenhaus Laurent Ferrier während der Geneva Watch Days 2023 eine Neuauflage der Série Atelier vor, eine Hommage an die Geschichte der Marke, die untrennbar mit der Leidenschaft für den Motorsport verbunden ist.

Ulysse Nardin: Blast Free Wheel Marquetry

Ulysse Nardin setzt Silizium nicht nur zu technischen, sondern auch zu ästhetischen Zwecken ein: Die Blast Free Wheel Marquetry fasziniert durch ihr Zifferblatt mit einer Einlegearbeit aus über 100 winzigen Siliziumplättchen, die alle von Hand aufgetragen werden.

MB&F: HM9 Sapphire Vision – neue Varianten

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Das Genfer Highlight: Bernhard Lederer wertet Czapek & Co. auf

Czapek & Cie lanciert mit der Place Vendome Complicité eine einzigartige Neuentwicklung mit doppelter, kombinierter Hemmung, die ursprünglich 1930 entwickelt wurde und in Armbanduhren sehr selten ist. Die zwei voneinander unabhängigen Hemmungen schlagen in ihrem eigenen Tempo – etwaige Geschwindigkeitsabweichungen werden durch ein Differential auf 12 Uhr ausgeglichen.

Die Idee für diese Uhr wurde bereits 1980 geboren und entwickelte sich aus Czapeks renommierten ersten Modellen, Quai des Bergues und Place Vendome. Die symmetrische Architektur dieser Uhren spiegelt sich im typischen Czapek-“Gesicht” wider, mit Hilfszifferblättern in den Positionen 7:30 und 4:30 auf dem Zifferblatt.

Czapek CEO Xavier de Roquemaurel

Das Genfer Highlight: Bernhard Lederer wertet Czapek & Co. auf

Czapek & Cie lanciert mit der Place Vendome Complicité eine einzigartige Neuentwicklung mit doppelter, kombinierter Hemmung, die ursprünglich 1930 entwickelt wurde und in Armbanduhren sehr selten ist. Die zwei voneinander unabhängigen Hemmungen schlagen in ihrem eigenen Tempo – etwaige Geschwindigkeitsabweichungen werden durch ein Differential auf 12 Uhr ausgeglichen.

Die Idee für diese Uhr wurde bereits 1980 geboren und entwickelte sich aus Czapeks renommierten ersten Modellen, Quai des Bergues und Place Vendome. Die symmetrische Architektur dieser Uhren spiegelt sich im typischen Czapek-“Gesicht” wider, mit Hilfszifferblättern in den Positionen 7:30 und 4:30 auf dem Zifferblatt.

Der Ausnahme-Uhrmacher Bernhard Lederer

Das Prinzip des doppelten Hemmungsreglers beruht darauf, dass bei zwei unabhängig schwingenden Unruhspiralen und einer von einem einzigen Federhaus über ein Differenzial gelieferten Kraft jede Abweichung in der Ganggenauigkeit (die durch Schwerkraft oder verschiedene andere Faktoren des Alltags verursacht werden kann) aufgehoben wird, um einen präziseren Lauf sicherzustellen.

Mit der doppelten Hemmung als Herzstück, ist Czapek’s neues hauseigenes Kaliber 8 von Hand aufzuziehen und bietet eine Gangreserve von 72 Stunden. Die Gangreserveanzeige befindet sich bei 6 Uhr, zwischen den Unruhspiralen. Zwei Brücken aus Saphirglas ermöglichen den freien Blick auf das gesamte Räderwerk auf der Zifferblattseite. Das Glassbox-Saphirglas bietet Neugierigen einen Einblick auch von der Seite. Dominiert von markanten, dreieckigen Brücken, an denen sich die Unruhspiralen befinden, verbindet die Ästhetik der Moderne mit der Tradition und spielt mit den Farben der verschiedenen eingesetzten Metalle der Komponenten, währenddessen der Blick tief in das Innenleben des Uhrwerks gelenkt wird. Bei den Finissierungen der Haute Horlogerie wurde auf traditionelles Handwerk und auf zeitgenössische dekorative Elemente Wert gelegt – nicht nur auf Zifferblattseite, sondern auch auf der Rückseite des Uhrwerks, wo 18 handgefertigte Anglierungen zu sehen sind. Der Kronenmechanismus – eine versteckte Signatur von Bernhard Lederer – ist in das Design des Kalibers integriert, um auf subtile Art seinen Beitrag zur Entwicklung der Complicité zu würdigen.

Als Hintergrund für die Zifferblattseitige Mechanik werden zwei Blattfarben angeboten: Kühle Grautöne, die eine subtile Harmonie mit dem Gehäuse aus Weissgold schaffen, und eine mutigere Kombination von einem Gehäuse aus Roségold und einem Zifferblatt in Saphirblau. Die Satinierung des Indexrings steht in Kontrast zur mattierten und gekörnten Oberfläche der Platine.

Die modern anmutenden, skelettierten Schwertzeiger ermöglichen den Blick auf die Mechanik, und spiegeln sich in der Form der aufgesetzten und mit Luminova beschichteten Stunden-Indexe wider.

Diese ersten beiden Modelle werden in einer limitierten Edition von jeweils 50 Stück aufgelegt. bei soviel technischen Schnick-Schnack ist der Preis pro Uhren von jeweils 106’000,- Euro ein richtiges Schnäppchen.

Byrne Watch lanciert Gyro Dial Zero

Byrne Watch Gyro Dial Zero Pink Gold (Bild: Byrne Watch)

Ein Jahr nach der Gründung der Marke präsentiert Byrne Watch anlässlich der Geneva Watch Days 2023 die Gyro Dial Zero in Pink Gold samt limitierter Ausführung mit Diamanten.

Konstantin Chaykin präsentiert neuen Hingucker

Anlässlich der Geneva Watch Days präsentiert der Uhrmacher, Erfinder, Manufakturgründer und Mitglied der Academy of Independent Uhrmacher (Académie Horlogère des Créateurs Indépendants) einen neue, auffällige Uhr mit Gesicht.

Eine erste Uhr mit einem gesichtsähnlichen er 2017 auf der Baselworld vor und nannte sie „Wristmon“, mit anderen Worten ein „Handgelenkmonster“. Seitdem sind einige schauende Familienmitglieder hinzugekommen. Das jüngste nennt sich „Kolobok“ und ist die erste russische Figur in der „Wristmons“-Kollektion.

Kolobok ist die Titelfigur des gleichnamigen russischen Märchens, dargestellt als kleines gelbes, kugelförmiges, brotähnliches Wesen. Die Geschichte wird oft „Little Round Bun“ und manchmal „The Runaway Bun“ genannt. Das Märchen kommt im slawischen Raum in zahlreichen Variationen vor.

Es wurde von Oma und Opa gebacken, erwies sich als lebendig und ziemlich unruhig, als es von zu Hause weglief. Während seiner Reise begegnete er einem Kaninchen, einem Wolf und einem Bären, die versuchten, ihn zu fressen, aber der Held überlistete sie alle und kam mit dem Leben davon. Am Ende der Geschichte trifft der Held auf einen Fuchs, der traditionell der schlaueste ist, und das ist keine Ausnahme. Der Fuchs betrügt den Kolobok und frisst ihn.

Dank talentierter Illustratoren im Laufe der Jahrhunderte bleibt Kolobok einer der positivsten Charaktere in russischen Märchen. Er ist gleichzeitig fröhlich, schlau und sogar ein wenig dreist, mit anderen Worten, ein idealer Kandidat für die “Wristmons”-Sammlung.

Konstantin Chaykin sah sich diese Bilder und Cartoons an und seine Fantasie war geweckt.

„In meiner Jugend in den 1990er-Jahren habe ich mich intensiv mit der westlichen Massenkultur auseinandergesetzt. Das erste Mal sah ich das ‚Smiley-Gesicht‘, dieses leuchtend gelbe ‚Gesicht‘ mit Punkten als Augen und einer geschwungenen Linie als Mund“, erinnert sich der Uhrmacher. „Das Smiley-Gesicht war damals überall: auf Anstecknadeln, Kassetten und T-Shirts. Dies ist das schematischste aller anthropomorphen Bilder, aber es ruft dennoch eine Reaktion hervor. Als ich anfing, an meinem ‚Kolobok‘ zu arbeiten, betrachtete ich ihn als einen Helden, vielleicht sogar als einen Prototyp des Smiley-Gesichts.“

Nebenbei bemerkt ist das Smiley-Gesicht tatsächlich jünger als das kleine „runde Brötchen“. Eine grafische Zeichnung erschien in seiner heute bekannten Form erstmals in einer Werbung für den amerikanischen Film „Lili“ im Jahr 1953. Und erst zehn Jahre später wurde es gelb, als der amerikanische Künstler Harvey Ball einen Auftrag erhielt für Zeichnungen, die auf Anstecknadeln gedruckt werden sollten. Ball zeichnete ein Smiley-Gesicht und die Knöpfe waren gelb gefärbt.

Wer weiß vielleicht Ball wurde von Bildern aus dem russischen Märchen inspiriert?

Aber natürlich dienen die „Wristmons“ von Konstantin Chaykin auch Zeitanzeige. Hinzu kommt eine Mondphasenindikation. Dabei ist das Prinzp immer gleich. Zwei große Hilfszifferblätter in Form von Augen sind dabei für Stunde und Minute zuständig. Die »Pupillen« drehen und erzeugen dabei minütlich eine andere Mimik. Die Mondphase lässt sich im geöffneten Mund ablesen.

Das Lächeln des Koloboks ist jedoch breiter und fröhlicher als das anderer „Wristmons“ und bietet so Platz für andere Protagonisten des Märchen wie Opa, Oma, der Hase, der Wolf, der Bär und der Fuchs. Der Besitzer der Uhr entscheidet, welches der Zeichen den ersten Tag der Woche bezeichnet. Denn der Mund des zeigt nicht nur die bekannte Mondphase an (dargestellt durch einen durchbrochenen gelben Kreis), sondern gleichzeitig auch die Wochentage.

Das 40-Millimeter-Edelstahlgehäuse beherbergt das Kaliber K.18-20 mit automatischem Aufzug, basierend auf dem modifiziertes ETA 2892-A2, ergänzt durch ein Manufakturmodul. Ein weiteres auffälliges Detail im Design bleibt nur dem Besitzer der Uhr vorbehalten – ein aus 15 Teilen zusammengesetzter vergoldeter Rotor. Er kann so wie die zahlreichen Verzierungen des Werks durch den transparenten Saphirglasboden betrachtet werden.

Doxa SUB 300β Sharkhunter : Black is black

Doxa: SUB 300β Sharkhunter (Bild: PIERRE VOGEL)

Mit der Doxa SUB 300β Sharkhunter trifft Tool-Watch-Engineering auf gepflegtes, urbanes Flair. Die Kombination aus schwarzem Keramikgehäuse und einer Lünette und Krone aus 18 Karat Gold 3N ist eine Premiere bei Doxa und der sogenannte Doxa-β-Faktor: Während die Kombination aus Farben, Materialien und Texturen für Präsenz sorgt, bietet die subtile Lünetten-Justierung eine schlanke Optik.

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About Karl Heinz Nuber

Nuber ist langjähriger Uhren Journalist und begann seine Karriere in den frühen 80er Jahren. Er ist Gründer des vierteljährlich regelmässig bilingual – Deutsch und English - erscheinenden TOURBILLON Magazin’s, der digitalen TOURBILLON Plattform TICK-Talk, der Ausstellungs- und Event Plattform Art of TOURBILLON und TOURBILLON TV. Er tritt regelmässig als Kenner der Branche in Erscheinung.

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