Im wöchentlich digital erscheinenden Newsletter BILANZ Watches verbreitet Marcel Speiser Freymond – ewiger stv. Chefredakteur der Handelszeitung – sein Vorgänger war vom selben Kaliber – Halbwahrheiten um nicht zu sagen PR-Mitteilungen der Uhrenindustrie.
Speiser’s Bilanz Watches Editorial beginnt diesmal folgendermassen: «Sie dürfen vom honorigen Grand Prix d’Horlogerie de Genève halten, was Sie wollen. Sie dürfen sich darüber aufregen, dass die Uhrenmarken dafür bezahlen müssen, um eine ihrer Uhren ins Rennen zu schicken. Sie dürfen sich fragen, was so ein Uhrmacher-Schönheitswettbewerb soll, wenn die zwei wichtigsten Genfer Marken, Rolex und Patek Philippe, durch Abwesenheit glänzen, wenn zwei der grössten Uhrenmarken der Schweiz, Cartier und Omega, ebenfalls nicht dabei sind, wenn sich die ganze Swatch Group nicht daran beteiligt. Und es gibt sicher noch Anderes, was man dem GPHG vorwerfen könnte. Etwa, dass am Grand Prix fast nie Uhren zu erschwinglichen Preisen in die Kränze kommen».

Etwas hat der Kollege jedoch völlig unter den Tisch fallen lassen: die liebe Korruption. Bei jedem personellen Wechsel hatte ich die Hoffnung nicht aufgegeben, dass die Nachfolger der ausgetauschten korrupten Personen zukünftig mehr Transparenz bringen. Pustekuchen! Alles wurde noch schlimmer, noch intransparenter, denn nicht nur das GPHG Management war korrupt, die Jury und die Jurymitglieder, die Ihre Position missbrauchten, auch das Umfeld, die Einflüsterer und selbstverständlich gewisse Journalisten, die im Hintergrund die Fäden ziehen. Für diese Fehlbaren bietet die Medien Handelszeitung, Bilanz und Watch Around eine Plattform, auf der sie ihre «pathologische Schreib-Diarrhö» abladen können.

Ich bin seit der ersten Ausgabe des GPHG dabei. Eigentlich ist es eine Plattform des FHS Federation Horlogers Swiss. Bei der FHS handelt es sich lediglich um einen “zahnlosen Tiger”, der von Rolex und Konsorten gelenkt wird. Das vierteljährlich bilingual erscheinende Printobjekt TOURBILLON MAGAZINE sowie die digitale TOURBILLON Plattform www.tick-talk.ch haben dem GPHG sowie auch dem SIHH (heute watches & wonders) und der Baselworld redaktionell kräftig unterstützt. Jedoch war alles nur eine Einbahnstrasse sprich nur ein Nehmen und kein Geben.

Bis zu dem Zeitpunkt, wo ich das Spiel des GPHG durchschaut hatte. Während ich ständig Augen und Ohren offen hielt, haben alle anderen auf Durchzug gestellt. Sie wollten nichts hören, nichts sehen und schwiegen.
Ich erinnere mich noch gut daran, als das Brunner Trio (GLB, CPB und GGF) an der Baselworld auf mich zukamen und mir zum Interview mit Nicolas G. Hayek gratulierten, um mir ein Angebot zu unterbreiten, meinen unabhängigen Journalismus “in die Tonne zu hauen” und unter das Dach des umstrittenen Syndikat “WWMG” zu kommen. GLB meinte: “Karl Heinz, Du wirst nie mehr im Leben finanzielle Sorgen haben, Du hast für immer ausgesorgt”. Ich hatte nie monetäre Probleme und ich sah wirklich keinen Grund dieses Angebot anzunehmen.

Meine Aufgabe wäre gewesen für GLB Auftragsschreibarbeiten zu übernehmen, für Marken, die unter Vertrag von GLB standen. Zudem sollte ich auch diese von GLB genehmigten Texte weltweit an die Medien (Print, TV, Radio) distribuieren. So kassierte GLB alleine von der Swatch Group monatlich 300’000 Schweizer Franken steuerfrei auf ein Schweizer Konto.
Ich war Zeuge eines Telefongesprächs zwischen Herrn Nicolas G. Hayek und GLB, ich sass neben Herrn Hayek in seinem Büro, Hayek kannte mein Verhältnis zu GLB und schaltete den Anruf auf Laut, damit im Raum jeder das Gespräch mitverfolgen konnte.
GLB der eigentlich im wahren Leben hochrangiger Bayerischer Beamter war (und diese Tatsache so gut wie möglich verheimlichte) und daher jeden Zusatzverdienst offenlegen musste, hielt sich nicht an die Beamten Verordnung und verwies jeden darauf, dass er eine Nebenerwerbsbewilligung hätte, was nicht der Wahrheit entsprach.
Hört man sich in seiner ehemaligen Kollegenschaft um, so war GLB selten bei der regulären Arbeit, er wahr eine miserable Führungskraft, war unbeliebt bei allen. Die meiste Zeit verbrachte er in der Uhren-Industrie um zu intrigieren, seine Position als Auftragsschreiber der Uhrenindustrie auszubauen und sein internationales Netzwerk zu erweitern. “GLB lügt bekanntlich so oft, wie er atmet!” so der Kommentar aus der langjährigen Kollegenschaft.
Er besass und besitzt heute noch weltweite “Brückenköpfe” um gegen Bezahlung seinen pathologischen schriftlichen Durchfall in die Medien zu distribuieren, richtig zu platzieren.
Seit ich GLB einen Korb erteilt hatte, bekämpft er mich bis aufs Blut. Er verbreitet ständig Fake-News über mich in der Uhrenindustrie, beschädigt meine Reputation mit der Fälschung und Weitergabe von Dokumenten und produziert negative Schlagzeilen über mich mithilfe seines internationalen Netzwerks. Er ist für mich der Teufel in Person.

Seinen Buddy CPB, der an Krebs erkrankte und zwischenzeitlich verstorben ist, hat er auch gegen mich aufgehetzt, eine negative Kampagne in der Uhrenindustrie zu fahren. GGF, aus dem Triumphirat hat er entsorgt und gegen AL eingetauscht. Ein banaler Uhrenverkäufer aus Wien.
Seine erste Frau, eine Handarbeitslehrerin, hatte er ständig mit Presse-Tussen aus der Uhrenindustrie betrogen. Sie litt an Krebs und verstarb vor einiger Zeit. GLB hinterlässt überall “verbrannte Erde”.
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