Sonntag , 3 März 2024
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Der Elektro-Macan wird der Überflieger im Stromland, er kommt 2024 auf den Markt

Winterzeit: Mit diesen Tipp’s bringt Sie ihr E-Auto weiter

Die Reichweite von E-Autos reduziert sich mit jedem Grad Aussentemperatur. Mit einfachen Massnahmen lässt sich aber viel Reichweite retten. Diese Tricks helfen Ihnen, mehr Kilometer aus Ihrem Stromer heraus zu kitzeln.

Aufwärmen

Beim E-Auto ist es wie beim Sport: Wer sich aufwärmt, kommt weiter. Wenn das Auto an der Ladestation angeschlossen ist, wird für das Aufheizen kein Strom aus dem Akku verbraucht.

Heizen mit Hirn

Um den Stromverbrauch möglichst klein zu halten, sollten E-Fahrer nur jene Bereiche des Autos aufheizen, die auch genutzt werden. Lieber die Sitze oder Lenkradheizung anschalten, statt die Luft im ganzen Wagen auf Temperatur bringen.

Nur wohlgewärmt ans Kabel

Wer kann, der heizt seine Batterie vor und erhöht so die Ladeleistung. Am besten lädt man nach einer längeren Fahrt, weil der Akku dann ohnehin schon auf Temperatur ist.

Keine Angst vor Stau

Ist es im Winterstau vorbei mit der Elektromobilität? Blödsinn, sagen Experten. Elektroautos benötigen laut Messungen etwa 1,5 bis 20 kW Leistung, um den Innenraum bei minus 10 Grad Aussentemperatur konstant auf 20 Grad zu erwärmen. Selbst in einem zwölfstündigen Stau ist demnach mit einem Stromverbrauch von 18 bis 24 Kilowattstunden zu rechnen.

SUMMARY

Die Entwicklung von E-Autos macht Fortschritte. Durch ihre Vorteile begeistern sich immer mehr Kunden für ein E-Mobil. Die wichtigsten Gründe: Fahrspaß durch kräftige Beschleunigung aus dem Stand heraus, vibrationsfreie Fahrt mit weniger Lärm, Kaufprämien, Steuervorteile und weitere Privilegien sowie vor allem: ein grünes Gewissen.

Ich bin jedoch old-school und verlasse mich auf die Verbrenner. Dort weiss ich woran ich dran bin. Vollgetankt schaffe ich 1000 Kilometer, das Auto richtet sich nach mich. Beim E-Mobil habe ich immer einen Beifahrer mit Namen: Reichweitenangst, das heisst ich mich mich meinem Fahrzeug anpassen. Zudem setzt die E-Mobilität vermehrt auf Leistung und nicht wie es eigentlich sinnvoll wäre auf Reichweite.

About Karl Heinz Nuber

Nuber ist langjähriger unabhängiger Uhren Journalist und begann seine Karriere in den frühen 80er Jahren. Durch das Sammeln kam er zum Schreiben. Er ist Gründer des vierteljährlich regelmässig bilingual – Deutsch und English - erscheinenden TOURBILLON Magazin’s, der digitalen TOURBILLON Plattform TICK-Talk, der Ausstellungs- und Event Plattform Art of TOURBILLON und TOURBILLON TV. Er tritt regelmässig als Kenner der Branche in Erscheinung.

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